Wie versprochen habe ich die Kastanienseife angewaschen und versucht herauszufinden, ob es nun ein Unterschied im Schaum gibt.
Ich habe meine Hände eingeseift und wieder abgewaschen und nochmal und nochmal.
Und irgendwie bin ich zu dem Schluss gekommen:
So wirklich habe ich keinen großen Unterschied gespürt.
Mal kam mir die eine besser vor, mal die andere.
Gut angefühlt haben sich alle 3 Varianten.
Nun gut, sie ist ja auch noch nicht alt. Die Lagerzeit könnte sie noch verändern.
Daher werde ich in ca. 5 Wochen nochmal einen Test starten.
Hier sind die Fotos im unmittelbaren Vergleich.
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Mittwoch, 26. Oktober 2016
Sonntag, 16. Februar 2014
Hab ich schon erwähnt.............
dass ich kleine Proben liebe?
Alles in winzigen Verpackungen lässt mein Herz höher schlagen.
Und da liegt es nahe, auch bei Seifenparfümölen, wenn die Möglichkeit besteht, Proben zu bestellen und sie ihrem eigentlichen Zweck entsprechend auch zu verseifen.
Beim letzten Mal hatte ich ja festgestellt, dass die Rumhantiererei mit 10 Teilseifenleimen doch recht schnell gehen muss, damit auch der letzte Duft noch angemessen eingerührt werden kann.
Außerdem hatte ich vergessen auch eine unbeduftetet Vergleichsseife zu sieden.
Also war ich dieses Mal ein wenig schlauer und habe die Testobjekte in 2 Chargen eingeteilt.
Rezept:
51,6 % Olive hell
22,4 % Reiskeimöl
19,2 % Kokos
3 % Rizinussöl
3,8 % Stearinkerze
8 % Überfettung
auf 530 g Gesamtfettmasse (für eine Charge) kamen noch 14 g Salz und 21 g Zucker.
6 Proben aus dem Shop von Vita von Waldehoe, jede Probeseife hatte ca. 2g PÖ auf 75 g Gesamtfettmasse
Keines der PÖ hat angedickt, sie waren alle brav.
Die Farben sind gut auf den Fotos zu erkennen.
1. Heather, ein zarter Duft, angenehm
2. Snow Angels (Gracefruit), sehr lecker, auch zart
3. Scottish Blossom Honey (Gracfruit), ein toller Duft für eine Honigseife, stark
4. Amber Glow (Gracefruit), unauffällig
5. Vanilla Bean (Gracefruit), überzeugt mich nicht, riecht nich wirklich nach Vanille
6. Amber, schwer süß, moschusartig, stark,
Bis auf Vanilla Bean und Amber Glow, würde ich alle Düfte bei Bedarf nachbestellen.
Bei Tageslicht draußen ohne Sonne:
Bei Tageslicht draußen mit Sonne:
Eine 2. Charge habe ich mit Proben von Behawe getestet, hier waren 3 ml pro 75 g Gesamtfettmasse im Pröbchen:
1. Vanilla Caramel, ein süßlicher Duft, aber auch nicht richtig nach Vanille, normal
2. Sommerwiese, frisch und leicht blumig, sehr schön, normal
3. Pina Colada, süßlich, schwach
4. Baby Cotton, pudrig, cremig, echt lecker, normal
5. Toskanischer Morgen, herb nicht so mein Fall, aber mein Göga fand ihn gut., normal
Meine Favoriten sind Sommerwiese und Baby Cotton.
Bei Tageslicht draußen ohne Sonne:
Bei Tageslicht draußen mit Sonne:
Ich hatte etwas mehr Leim einkalkuliert, weil ich noch ein paar Einzelfömchen füllen wollte. Diese hab ich mit Fresh Linen von Gracefruit beduftet.
Da die Einzelformen wahrscheinlich etwas zu warm geworden sind, die hatten es wieder kuschelig im Bett auf der Heizdecke, trat Flüssigkeit aus, aber nur bei den mit Fresh Linen.
Das hat mich schon sehr verwundert, weil alle Seifen, auch die Testseifen, aus 2 Chargen des selben Rezeptes entstanden sind. Ich konnte mich doch nicht 2 x irgendwo verwogen haben. Auf den ersten Schreck, dachte ich es wäre Lauge, aber nach einem beherztem Test direkt an der PÖ-Flasche, war ich sicher, es ist das PÖ. Nach Abtupfen der Flüssigkeit haben die Seifen den Küsschentest einwandfrei bestanden.
Und hier seht ihr meine erste selbstgemachte Seifenform. Der kleine Frosch hat zwar etwas Sodaasche angesetzt, wird aber nicht der Einzige seiner Art bleiben.
Die Form habe ich nach der supertollen Anleitung von Miss M. aus dem Seifentreff gemacht.
Es sind noch mehr Formen entstanden, die lagen aber zum Auslüften auf der Terrasse und müssen erst noch getestet werden. Also es gibt immer wieder etwas tolles Neues, was ausprobiert werden muss.
Ach ja, gestern war ein Treffen zum Stammtisch der Berliner Seifensieder. Es war so schön und gemütlich, so dass ich noch zu späten Stunde meine erste Salzseife sieden musste. Es wurde eine Salzgurke bei Vollmond. Aber die ruht noch in den Förmchen. Sie braucht etwas länger, ist schüchtern und nur eine ist schon ausgeformt, traut sich ohne ihre Schwestern aber nicht zu zeigen. Die gibts dann in ein paar Tagen zu sehen.
Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntagabend und freue mich immer über nette Kommentare.
Alles in winzigen Verpackungen lässt mein Herz höher schlagen.
Und da liegt es nahe, auch bei Seifenparfümölen, wenn die Möglichkeit besteht, Proben zu bestellen und sie ihrem eigentlichen Zweck entsprechend auch zu verseifen.
Beim letzten Mal hatte ich ja festgestellt, dass die Rumhantiererei mit 10 Teilseifenleimen doch recht schnell gehen muss, damit auch der letzte Duft noch angemessen eingerührt werden kann.
Außerdem hatte ich vergessen auch eine unbeduftetet Vergleichsseife zu sieden.
Also war ich dieses Mal ein wenig schlauer und habe die Testobjekte in 2 Chargen eingeteilt.
Rezept:
51,6 % Olive hell
22,4 % Reiskeimöl
19,2 % Kokos
3 % Rizinussöl
3,8 % Stearinkerze
8 % Überfettung
auf 530 g Gesamtfettmasse (für eine Charge) kamen noch 14 g Salz und 21 g Zucker.
6 Proben aus dem Shop von Vita von Waldehoe, jede Probeseife hatte ca. 2g PÖ auf 75 g Gesamtfettmasse
Keines der PÖ hat angedickt, sie waren alle brav.
Die Farben sind gut auf den Fotos zu erkennen.
1. Heather, ein zarter Duft, angenehm
2. Snow Angels (Gracefruit), sehr lecker, auch zart
3. Scottish Blossom Honey (Gracfruit), ein toller Duft für eine Honigseife, stark
4. Amber Glow (Gracefruit), unauffällig
5. Vanilla Bean (Gracefruit), überzeugt mich nicht, riecht nich wirklich nach Vanille
6. Amber, schwer süß, moschusartig, stark,
Bis auf Vanilla Bean und Amber Glow, würde ich alle Düfte bei Bedarf nachbestellen.
Bei Tageslicht draußen ohne Sonne:
Bei Tageslicht draußen mit Sonne:
Eine 2. Charge habe ich mit Proben von Behawe getestet, hier waren 3 ml pro 75 g Gesamtfettmasse im Pröbchen:
1. Vanilla Caramel, ein süßlicher Duft, aber auch nicht richtig nach Vanille, normal
2. Sommerwiese, frisch und leicht blumig, sehr schön, normal
3. Pina Colada, süßlich, schwach
4. Baby Cotton, pudrig, cremig, echt lecker, normal
5. Toskanischer Morgen, herb nicht so mein Fall, aber mein Göga fand ihn gut., normal
Meine Favoriten sind Sommerwiese und Baby Cotton.
Bei Tageslicht draußen ohne Sonne:
Bei Tageslicht draußen mit Sonne:
Ich hatte etwas mehr Leim einkalkuliert, weil ich noch ein paar Einzelfömchen füllen wollte. Diese hab ich mit Fresh Linen von Gracefruit beduftet.
Da die Einzelformen wahrscheinlich etwas zu warm geworden sind, die hatten es wieder kuschelig im Bett auf der Heizdecke, trat Flüssigkeit aus, aber nur bei den mit Fresh Linen.
Das hat mich schon sehr verwundert, weil alle Seifen, auch die Testseifen, aus 2 Chargen des selben Rezeptes entstanden sind. Ich konnte mich doch nicht 2 x irgendwo verwogen haben. Auf den ersten Schreck, dachte ich es wäre Lauge, aber nach einem beherztem Test direkt an der PÖ-Flasche, war ich sicher, es ist das PÖ. Nach Abtupfen der Flüssigkeit haben die Seifen den Küsschentest einwandfrei bestanden.
Und hier seht ihr meine erste selbstgemachte Seifenform. Der kleine Frosch hat zwar etwas Sodaasche angesetzt, wird aber nicht der Einzige seiner Art bleiben.
Die Form habe ich nach der supertollen Anleitung von Miss M. aus dem Seifentreff gemacht.
Es sind noch mehr Formen entstanden, die lagen aber zum Auslüften auf der Terrasse und müssen erst noch getestet werden. Also es gibt immer wieder etwas tolles Neues, was ausprobiert werden muss.
Ach ja, gestern war ein Treffen zum Stammtisch der Berliner Seifensieder. Es war so schön und gemütlich, so dass ich noch zu späten Stunde meine erste Salzseife sieden musste. Es wurde eine Salzgurke bei Vollmond. Aber die ruht noch in den Förmchen. Sie braucht etwas länger, ist schüchtern und nur eine ist schon ausgeformt, traut sich ohne ihre Schwestern aber nicht zu zeigen. Die gibts dann in ein paar Tagen zu sehen.
Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntagabend und freue mich immer über nette Kommentare.
Mittwoch, 13. November 2013
Sex on the beach, gesiedet am 7.11.2013
Sie sieht zwar nicht nach Sex on the beach aus, duftet aber wie der gleichnamige Cocktail.
Rezept
144 g Rapsöl (32%)
144 g Olivenöl, hell (32%)
144 g Kokosnussöl (32%)
18 g Stearinkerze (4%)
In 151 g destl. Wasser 10% Zucker und 2,5% Salz auf die Gesamtfettmasse von 450g aufgelöst. NaOH für 8 % Überfettung
55 % des Seifenleims wurde mit PÖ Sex on the beach beduftet, dieser Leim wurde nicht gefärbt, weil er sich braun verfärbt. Er wurde schon leicht grisselig beim Einfüllen.
45 % des Seifenleims wurden für die Farben extra abgetrennt (med. Buchenholzkohle, Tio, Gelb Magro Cutipp)
Das erste Foto ist ein Nachtragsfoto vom 18.11.13, damit man den deutlichen Unterschied der Verfärbung nur durch das Parfümöl sieht.
Hier der urspüngliche Post.
Die ersten Fotos sind ca. 2 Stunden nach dem Anschnitt gemacht.
Auf diesem Foto sieht man links etwas heller eine abgehobelte Seite.
Um die Verfärbung ins Braune zu verfolgen, hätte ich gleich nach dem Aufschneiden fotografieren sollen, da war sie noch wesentlich heller.
Das nächste Foto ist vom 9.11.13
Foto vom 10.11.13
Foto vom 11.11.13
Foto vom 13.11.13
Man kann erkennen, dass die bedufteten Teile der Seife immer dunkler werden.
Ich bin gespannt, ob sie noch dunkler werden. Glaube es aber nicht.
Ich werde am Wochenende nochmal letzte Vergleichfotos machen.
Hier das versprochene Foto vom 18.11.13
Und es geht doch noch dunkler!!! Kann man auch gut beim Nachtragsgruppenfoto ganz oben sehen.
Sehr schön lässt sich auch die hauchdünne Randscheibe als Seifenwindlicht zweckentfremden.
Rezept
144 g Rapsöl (32%)
144 g Olivenöl, hell (32%)
144 g Kokosnussöl (32%)
18 g Stearinkerze (4%)
In 151 g destl. Wasser 10% Zucker und 2,5% Salz auf die Gesamtfettmasse von 450g aufgelöst. NaOH für 8 % Überfettung
55 % des Seifenleims wurde mit PÖ Sex on the beach beduftet, dieser Leim wurde nicht gefärbt, weil er sich braun verfärbt. Er wurde schon leicht grisselig beim Einfüllen.
45 % des Seifenleims wurden für die Farben extra abgetrennt (med. Buchenholzkohle, Tio, Gelb Magro Cutipp)
Das erste Foto ist ein Nachtragsfoto vom 18.11.13, damit man den deutlichen Unterschied der Verfärbung nur durch das Parfümöl sieht.
Hier der urspüngliche Post.
Die ersten Fotos sind ca. 2 Stunden nach dem Anschnitt gemacht.
Auf diesem Foto sieht man links etwas heller eine abgehobelte Seite.
Um die Verfärbung ins Braune zu verfolgen, hätte ich gleich nach dem Aufschneiden fotografieren sollen, da war sie noch wesentlich heller.
Das nächste Foto ist vom 9.11.13
Foto vom 10.11.13
Foto vom 11.11.13
Foto vom 13.11.13
Man kann erkennen, dass die bedufteten Teile der Seife immer dunkler werden.
Ich bin gespannt, ob sie noch dunkler werden. Glaube es aber nicht.
Ich werde am Wochenende nochmal letzte Vergleichfotos machen.
Hier das versprochene Foto vom 18.11.13
Und es geht doch noch dunkler!!! Kann man auch gut beim Nachtragsgruppenfoto ganz oben sehen.
Sehr schön lässt sich auch die hauchdünne Randscheibe als Seifenwindlicht zweckentfremden.
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Update der Dufttestreihe vom 8.10.2013
Gestern waren sie ganz brav und haben wunderbar in eine Heizdecke eingeschlagen gegelt. Sie durften über Nacht im Schlafzimmer, in der ausgeschalteten Heizdecke eingewickelt, ihrer Erweckung entgegenschlafen.
| Von links oben - erste und zweite Reihe sind Nr. 1 bis 5; von links oben - dritte und vierte Reihe sind Nr. 6 bis 10 |
Ich habe nicht gut genug das PÖ eingearbeitet. Das sieht man schon auf dem heutigen Tageslichtfoto bei den Düften, die die Seife verfärben. Leichte Farbunterschiede sind schon zu erkennen.
Ausgeformt sind sie nun auch schon, aber es ist jetzt natürlich draußen wieder zu dunkel, um auch die Rückseiten und somit meine schlampige Arbeit zu zeigen.
Ich muss an der Stelle anmerken, dass ich meinen kleinen Milchaufschäumeraufsatz vor ein paar Tagen kaputtzentrifugiert habe. Ich habe ihn in einer Mini-Schleif- und Gravurmaschine wohl ein paar Umdrehungen zuviel ausgesetzt. Er war hinterher nicht mehr zu retten, völlig verbogen und das kleine Aufschäumfederchen ist mit einem Ruck abgeflogen.
Dann habe ich versucht mit meinen Keksstempeln die Nummern auf der Unterseite einzuprägen. Aber nur mit mäßigem Erfolg. Es bleibt eine Menge (bei den kleinen Nummern, ist es natürlich auch nur einen sehr kleine Menge) darin hängen, so dass die Nummern nicht sehr deutlich erkennbar bleiben. Deshalb habe ich einen Teil mit einem Zahnstocher eingeritzt. Aber nicht bei allen Stücken. Ich werde es noch mal später versuchen, eventuell ist der Zeitpunkt dann besser.
Sie duften jedenfall sehr "anschaulich" und dass war ja der eigentliche Sinn des ganzen Testes.
Nun muss ich mich nur noch entscheiden, ob der eine oder andere Duft später auch mal in eine größere Seifenmenge eingearbeitet wird.
Die Düfte werden sich wahrscheinlich auch noch etwas entwickeln. Ich lasse mich überraschen und bestimmt werde ich noch weiter darüber berichten.
Dienstag, 8. Oktober 2013
Dufte Sache........ oder 10 kleine Proben wollen in die Seife
Ja, irgendwie hatte ich es mir einfacher vorgestellt, aber eigentlich ging es dann doch alles ganz gut.
Da ich bei den letzen 2 Bestellungen auch je 5 Duftpröbchen mitbestellt hatte, standen mir nun 10 x 3 ml zur Verfügung.
Dann wollte ich das Rezept von Mini "Natur Pur" ausprobieren.
Natürlich mit Seide und Sole und auch noch mit Sojacreme.
525 g helle Bertollli-Olive
195 g Kokos
30 g Rizi
3 g Seide
17 g Meersalz
151 g Wasser und 100 g Sojacreme
und 8 % Überfettung.
Es sollten 10 x 75 g Fette (für 4 % Duft) sein, daher die Gesamtmenge von 750 g.
Also gesagt, getan.
10 Proben, 10 Becher, 10 durchgebrochene Schaschlikspieße zum Rühren, und 20 Muffinförmchen zurechtgestellt. Und dann gings los.
Ach so, die Pröbchen habe ich nummeriert und die Muffinförmchen auf nummeriertes Papier gestellt.
Farbe habe ich verzichtet, um auch eventuelle Verfärbungen beobachten zu können. Allerdings habe ich kein Teststück zum Farbvergleich ohne PÖ gemacht, habe ich vergessen.
Ich bin eben keine Wissenschaftlerin.
Nun zu den Düften:
1. Torso
2. Black Soap´s Best Baby
3. Champagner Erdbeere
4. Green Wood
5. Ringelblume
6.An Afternoon in the Garden
7. Marrakesch
8. Blue Wave
9. Chévrefeuille
10. Agave
Ich habe den Leim für alle in einem Topf noch gut gießbar gerührt und dann auf die einzelnen Becher aufgeteilt. Dann habe ich einen Duft nach dem anderen extra eingerührt und auf je 2 Muffinförmchen aufgeteilt. Anfangs ging es sehr gut, dann fing der Leim aber schon an anzudicken. Es ließ sich aber alles noch gut unterrühren. Bei den letzen 5 habe ich aber die Schaschlikstäbchen nicht mehr verwendet, sondern meinen kleinen Schneebesen. Dazu war der Leim schon zu dick, so schöner Löffeltoppingleim.
Nur Nr. 8 hatte ich das Gefühl, wäre schon etwas fester.
Alle anderen waren brav und haben den Leim nicht anziehen lassen oder grisseln.
Nun ruhen sie in meinem Bett auf einer Heizdecke und ich hoffe, dass es noch zu einer Gelphase kommt, damit ich sie schneller ausformen kann. Ich wollte sie als Duftprobeseifen mit zum Berliner Stammtisch mitnehmen. Wäre ja schön wenn es gelänge.
Da ich bei den letzen 2 Bestellungen auch je 5 Duftpröbchen mitbestellt hatte, standen mir nun 10 x 3 ml zur Verfügung.
Dann wollte ich das Rezept von Mini "Natur Pur" ausprobieren.
Natürlich mit Seide und Sole und auch noch mit Sojacreme.
525 g helle Bertollli-Olive
195 g Kokos
30 g Rizi
3 g Seide
17 g Meersalz
151 g Wasser und 100 g Sojacreme
und 8 % Überfettung.
Es sollten 10 x 75 g Fette (für 4 % Duft) sein, daher die Gesamtmenge von 750 g.
Also gesagt, getan.
10 Proben, 10 Becher, 10 durchgebrochene Schaschlikspieße zum Rühren, und 20 Muffinförmchen zurechtgestellt. Und dann gings los.
Ach so, die Pröbchen habe ich nummeriert und die Muffinförmchen auf nummeriertes Papier gestellt.
Farbe habe ich verzichtet, um auch eventuelle Verfärbungen beobachten zu können. Allerdings habe ich kein Teststück zum Farbvergleich ohne PÖ gemacht, habe ich vergessen.
Ich bin eben keine Wissenschaftlerin.
Nun zu den Düften:
1. Torso
2. Black Soap´s Best Baby
3. Champagner Erdbeere
4. Green Wood
5. Ringelblume
6.An Afternoon in the Garden
7. Marrakesch
8. Blue Wave
9. Chévrefeuille
10. Agave
Ich habe den Leim für alle in einem Topf noch gut gießbar gerührt und dann auf die einzelnen Becher aufgeteilt. Dann habe ich einen Duft nach dem anderen extra eingerührt und auf je 2 Muffinförmchen aufgeteilt. Anfangs ging es sehr gut, dann fing der Leim aber schon an anzudicken. Es ließ sich aber alles noch gut unterrühren. Bei den letzen 5 habe ich aber die Schaschlikstäbchen nicht mehr verwendet, sondern meinen kleinen Schneebesen. Dazu war der Leim schon zu dick, so schöner Löffeltoppingleim.
Nur Nr. 8 hatte ich das Gefühl, wäre schon etwas fester.
Alle anderen waren brav und haben den Leim nicht anziehen lassen oder grisseln.
Nun ruhen sie in meinem Bett auf einer Heizdecke und ich hoffe, dass es noch zu einer Gelphase kommt, damit ich sie schneller ausformen kann. Ich wollte sie als Duftprobeseifen mit zum Berliner Stammtisch mitnehmen. Wäre ja schön wenn es gelänge.
Das Foto ist zwar nicht von allerbester Qualität, aber um diese Uhrzeit bei Zimmerfunzelbeleuchtung oder mit Blitz, der sich auf der Folie spiegelt ist es für mich nicht besser hinzubekommen.
Allerdings gibt hier ja auch nicht viel zu sehen.
Und nun muss ich noch die Küche aufräumen..........och menno, so wie es da duftet, müsste sie doch blitzesauber und ordentlich sein (wenn man blind wäre). Na gut, dann werde ich mal gehen.
Tschüss und wenn schönes Wetter ist, fotografiere ich meine 2. Haarseifenauflage, allerdings auch nichts spektaluräres, eher zweckmäßig, weil meine langsam dem Ende zugeht. Aber dazu ein anderes Mal.
Gute Nacht.
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