eine bemerkenswerte Kräuterfrau und langjähriges Mitglied im Seifenforum, hat gekämpft und musste nun trotzdem von uns gehen.
Obwohl ich sie nie persönlich kennengelernt habe, war sie mir vertraut und ich werde sie und ihre tollen Ideen vermissen.
An diesem Wochenende wurde ein Gemeinschaftsprojekt im Seifentreff zum Gedenken an Rachel veranstaltet.
Alle Mitglieder, die es wollten haben Rezepte aus der Seifenwerkstatt oder aus der Kräuterküche ausprobiert und in Gedanken bei Rachel viele schöne Dinge hergestellt.
Aus einer wahren Schatztruhe, die Rachel mit ihrem Blog hinterlassen hat, haben wir uns bedient.
Auch ich habe mir 3 Schätze ausgewählt. Einen Löwenzahnblütensirup, eines ihrer Lieblingsseifenrezpte - das Easy3 - nur mit Straußenfett anstelle von Schweineschmalz und eine Bärlauchbutter.
Es wird bestimmt nicht das letzte Mal sein, dass ich sie dort besuche.
Löwenzahnsirup
Bärlauchbutter
Und meine Version des Easy3 Rezeptes von Rachel
je 1/3 Straußenfett, Kokosöl und Distel h.o.
Lauge mit destl. Wasser, reduziert, 11 % ÜF
etwas Ursalz und ein Schluck Buttermilch
Parfümöl Kome & Kajitzu (von den Verseifern)
Farben: Aquamarin Dragocolor von Behawe und Fuchsia WEP
"Engelsgleich"
Da das PÖ andickt und ich leider etwas zu lange mit dem Pürrie rumgewerkelt habe, wurde es nichts mit dem geplanten Drop-Swirl. Der Leim konnte wie weiche Butter in die Form gestrichen werden. Sie sieht etwas aus, wie meine ersten Swirlversuche. Es sollte so sein. So konnte ich die zarten Wölkchen und Schmetterlinge stempeln und wie sie nun ist, gefällt sie mir auch.
Die Einzelform hatte ich als erstes befüllt, als der Grundleim noch geschmeidiger war.
Ein kleines Engelsflügelherz............als Dank und Erinnerung an Rachel.
Sonntag, 8. Mai 2016
Sonntag, 7. Februar 2016
Calista
Rezept:
54,6 % Olivenöl
22,7 % Kokosöl
12,7 % Reiskeimöl
9,1 % Mandelöl
0,9 % Bienenwachs
Auf 550 g Gesamtfettmasse 10 g Salz und 20 g Zucker im Laugenwasser aufgelöst.
7 % Überfettung
Duft: White Cashmere von Scent Perfique
Farben: WEP Caput Mortuum, Fuchsia und von Behawe Aquamarin
Vom Grundleim etwa abgeteilt für das Caput Mortuum (ohne Duft), den restlichen Leim mit Titandioxid aufgehellt, PÖ dazu und die weiteren Farben
damit verarbeitet.
Dieses Rezept, mit Wasserreduktion auf 25 % zur Gesamtfettmasse und bei ca. 35 °C gearbeitet, eignet sich zum Swirlen, einzig das Fuchsia dickte vorzeitig an.
Hier noch ein Bild vom frisch eingefüllten Leim
Dienstag, 2. Februar 2016
Tulipan
was für ein Augenschmaus, wenn eine Tulpe ihre Blüten öffnet.
Obwohl es draußen noch kalt und überhaupt nicht an Tulpen zu denken ist, hat sich aber dies Blümelein in meine Gedanken geschlichen, als ich noch einen Versuch mit dieser frei Hand gegossenen Kringeltechnik starten wollte.
Ich hatte das Tulpentöpfchen, samt Eierwärmerfroschdame beim Freundesneujahrestreffen als Geschenk bekommen. Es steht auf meinen Küchentisch und die Blüten leuchten so fröhlich und strecken sich trotzig dem grauen Licht entgegen, welches durchs Küchenfenster dringt. So ein kleiner Stimmungsmacher, so schön, dass ich die Farben unbedingt in die Seife bringen musste. Zwar fehlt noch das Gelb, aber die Kringelseife sollte ja wie die "Beste Freunde" nur aus 2 Farben bestehen.
Rezept:
29 % Olive
29 % Distel h.o.
22 % Kokos
12 % Erdnussöl
4 % Kakaobutter
4 % Sheabutter
Auf 500 g Gesamtfettmasse 10 g Salz und 20 g Zucker im Laugenwasser aufgelöst.
8 % Überfettung
Duft: Zitronenmyrthe, von den Verseifern
Farben: WEP Apple und
für das Orange eine Mischung aus Cowslip und Fuchsia, dazu noch eine Messerspitze Rosenrot von behawe (in einem winzigen Tropfen Wasser gelöst)
Auch dieses Rezept, mit Wasserreduktion auf 25 % zur Gesamtfettmasse und bei ca. 27 °C gearbeitet, eignet sich hervorragend zum Swirlen, es war schon fast zu flüssig.
Obwohl es draußen noch kalt und überhaupt nicht an Tulpen zu denken ist, hat sich aber dies Blümelein in meine Gedanken geschlichen, als ich noch einen Versuch mit dieser frei Hand gegossenen Kringeltechnik starten wollte.
Ich hatte das Tulpentöpfchen, samt Eierwärmerfroschdame beim Freundesneujahrestreffen als Geschenk bekommen. Es steht auf meinen Küchentisch und die Blüten leuchten so fröhlich und strecken sich trotzig dem grauen Licht entgegen, welches durchs Küchenfenster dringt. So ein kleiner Stimmungsmacher, so schön, dass ich die Farben unbedingt in die Seife bringen musste. Zwar fehlt noch das Gelb, aber die Kringelseife sollte ja wie die "Beste Freunde" nur aus 2 Farben bestehen.
Rezept:
29 % Olive
29 % Distel h.o.
22 % Kokos
12 % Erdnussöl
4 % Kakaobutter
4 % Sheabutter
Auf 500 g Gesamtfettmasse 10 g Salz und 20 g Zucker im Laugenwasser aufgelöst.
8 % Überfettung
Duft: Zitronenmyrthe, von den Verseifern
Farben: WEP Apple und
für das Orange eine Mischung aus Cowslip und Fuchsia, dazu noch eine Messerspitze Rosenrot von behawe (in einem winzigen Tropfen Wasser gelöst)
Auch dieses Rezept, mit Wasserreduktion auf 25 % zur Gesamtfettmasse und bei ca. 27 °C gearbeitet, eignet sich hervorragend zum Swirlen, es war schon fast zu flüssig.
Sonntag, 31. Januar 2016
Beste Freunde.........
sind etwas sehr wertvolles im Leben.
Darum war es mir eine besondere Freude zu unserem Neujahrstreffen, welches immer sehr liebevoll von den Gastgebern ausgerichtet wird, ein superschnelles Seiflein zu sieden.
Die Seife war noch warm, als ich sie geschnitten und sofort aufgehübscht, fotografiert und immer noch leicht warm nur in Küchenpapier eingeschlagen habe, um sie zum Treffen mitzunehmen. Jede Familie hat nun ein Stück davon zu Hause. Da meine Freunde über die Reifezeit von Seifen gut informiert sind, werden sie auch nicht vor dem von mir vorgegebenen Termin angewaschen.
Rezept:
29 % Olive
29 % Distel h.o.
22 % Kokos
16 % Reiskeim
4 % Kakaobutter
Auf 500 g Gesamtfettmasse 10 g Salz und 20 g Zucker im Laugenwasser aufgelöst.
8 % Überfettung
Duft: Verbenas of Provence, von Scent Perfique
Farben: Boesner Pigmente, Mischung aus Blau und Gelb für den Grünton
Gelb mit einer Messerspitze Lumi Green von Behawe (D & C)
Darum war es mir eine besondere Freude zu unserem Neujahrstreffen, welches immer sehr liebevoll von den Gastgebern ausgerichtet wird, ein superschnelles Seiflein zu sieden.
Die Seife war noch warm, als ich sie geschnitten und sofort aufgehübscht, fotografiert und immer noch leicht warm nur in Küchenpapier eingeschlagen habe, um sie zum Treffen mitzunehmen. Jede Familie hat nun ein Stück davon zu Hause. Da meine Freunde über die Reifezeit von Seifen gut informiert sind, werden sie auch nicht vor dem von mir vorgegebenen Termin angewaschen.
Rezept:
29 % Olive
29 % Distel h.o.
22 % Kokos
16 % Reiskeim
4 % Kakaobutter
Auf 500 g Gesamtfettmasse 10 g Salz und 20 g Zucker im Laugenwasser aufgelöst.
8 % Überfettung
Duft: Verbenas of Provence, von Scent Perfique
Farben: Boesner Pigmente, Mischung aus Blau und Gelb für den Grünton
Gelb mit einer Messerspitze Lumi Green von Behawe (D & C)
Sonntag, 24. Januar 2016
Tamesis
Im Seifentreff findet gerade ein Workshop zum Thema "Swirltechniken" statt. Durch die vielen schönen gezeigten Seifen und Techniken, hatte ich Lust auch wieder eine Bunt-Geswirlte zu sieden.
Das erste Mal, seit dem ich Seife siede, habe ich mir dafür einen Plan gemalt. Ganz ist mein Konzept nicht aufgegangen, aber trotzdem gefallen mir die Stücke unheimlich gut. Jedes sieht anders aus und man glaubt es kaum, aber es sind in Wirklichkeit nur 7 Seifenstücke.
Immer die Schnittflächen die zueinander gehören miteinander fotografiert, einmal mit den rechten Kanten und einmal mit den linken Kanten aneinander, ergeben eine Vielfalt, die mich fasziniert.
Rezept:
29 % Olive
29 % Distel h.o.
22 % Kokos
16 % Reiskeim
4 % Kakaobutter
Auf 500 g Gesamtfettmasse 10 g Salz und 20 g Zucker im Laugenwasser aufgelöst.
8 % Überfettung
Duft: Azure (Lite Blue)for Women, von Scent Perfique
Farben: WEP Caput Mortuum, Pale Gold, Peacock
Das erste Mal, seit dem ich Seife siede, habe ich mir dafür einen Plan gemalt. Ganz ist mein Konzept nicht aufgegangen, aber trotzdem gefallen mir die Stücke unheimlich gut. Jedes sieht anders aus und man glaubt es kaum, aber es sind in Wirklichkeit nur 7 Seifenstücke.
Immer die Schnittflächen die zueinander gehören miteinander fotografiert, einmal mit den rechten Kanten und einmal mit den linken Kanten aneinander, ergeben eine Vielfalt, die mich fasziniert.
Rezept:
29 % Olive
29 % Distel h.o.
22 % Kokos
16 % Reiskeim
4 % Kakaobutter
Auf 500 g Gesamtfettmasse 10 g Salz und 20 g Zucker im Laugenwasser aufgelöst.
8 % Überfettung
Duft: Azure (Lite Blue)for Women, von Scent Perfique
Farben: WEP Caput Mortuum, Pale Gold, Peacock
Wildgans
Ein weiteres Gänsekind ist entstanden, mit Wildschweinefett und Brennnesselpulver. Die Brennnesseln wachsen immer ganz wild in meinem Garten und einige sammele und trockne ich dann für den Winter.
Somit ist das Rezept ähnlich wie bei den anderen Gänsen, nur das Palmöl wurde gegen Wildschweinefett ausgetauscht.
25 % Gänsefett (selber ganz vorsichtig ausgelassen, sozusagen nur geschmolzen bei ganz ganz niedriger Temperatur und dann durch einen Kaffeefilter geklärt)
25 % Kokosöl
25 % Distelöl h.o.
20 % Wildschweinefett (ebenfalls selbst ausgelassen und wie das Gänsefett behandelt)
5 % Sheabutter
1 Tl Salz
8 % Überfettung, Wasserreduktion auf 25 %
beduftet mit Ätherischem Öl Limette (destilliert)
Welch ein Glück, dass ich im Besitz der Seifenform für die perfekte Wildgans bin.
Man beachte: Wildschweinkörper und Gänseflügel, Hi, hi...........
Die Herzen zeigen auf der Rückseite den eigentlichen Plan. Ich hatte gehofft, wenn ich die Farben immer im Wechsel einfülle, dass sich ein Ringel- bzw. Streifenmuster bildet. Hat es ja auch, aber leider nicht auf der Vorderseite. Da bin ich gespannt, wie sich das Muster beim Verwaschen der Seife herausschält.
Somit ist das Rezept ähnlich wie bei den anderen Gänsen, nur das Palmöl wurde gegen Wildschweinefett ausgetauscht.
25 % Gänsefett (selber ganz vorsichtig ausgelassen, sozusagen nur geschmolzen bei ganz ganz niedriger Temperatur und dann durch einen Kaffeefilter geklärt)
25 % Kokosöl
25 % Distelöl h.o.
20 % Wildschweinefett (ebenfalls selbst ausgelassen und wie das Gänsefett behandelt)
5 % Sheabutter
1 Tl Salz
8 % Überfettung, Wasserreduktion auf 25 %
beduftet mit Ätherischem Öl Limette (destilliert)
Welch ein Glück, dass ich im Besitz der Seifenform für die perfekte Wildgans bin.
Man beachte: Wildschweinkörper und Gänseflügel, Hi, hi...........
Die Herzen zeigen auf der Rückseite den eigentlichen Plan. Ich hatte gehofft, wenn ich die Farben immer im Wechsel einfülle, dass sich ein Ringel- bzw. Streifenmuster bildet. Hat es ja auch, aber leider nicht auf der Vorderseite. Da bin ich gespannt, wie sich das Muster beim Verwaschen der Seife herausschält.
Montag, 11. Januar 2016
Seiden-, Schnee- und Schafgans
Schlicht, Einzelformen, Gänsefett.............
diese 3 Grundgedanken schwebten mir vor, als ich die erste Seife im Neuen Jahr sieden wollte. Entspannend sollte das Sieden auch noch sein. Und war es auch. Entstanden sind an den vergangenen Tagen daraus 3 Gänseseifen, alle mit dem selben Grundrezept aber zwei Variablen.
25 % Gänsefett (selber ganz vorsichtig ausgelassen, sozusagen nur geschmolzen bei ganz ganz niedriger Temperatur und dann durch einen Kaffeefilter geklärt)
25 % Kokosöl
25 % Distelöl h.o.
20 % Palmöl
5 % Sheabutter
1 Tl Salz
8 % Überfettung, Wasserreduktion auf 25 %
Die Seidengans, die erste der Reihe, bekam 2 g Tussahseide und das PÖ Green Tea & Cucumber (Verseifer) dazu.
Bei der Schneegans, verlockte mich der frisch gefallene Schnee, die Lauge wurde damit angerührt. Duft PÖ Earl Grey Tea & Cucumber (Scent Perfique)
Die Schafgans, eine ganz besondere Rasse : -) entstand aus der "Kreuzung" vom Seifenleim mit 70g Schafsquark. PÖ Black Tea & Lemon (Scent Perfique)
Interessant war dabei das leicht unterschiedliche Verhalten des Seifenleimes.
Die beiden ersten Seifen kamen ins Bettchen mit einer Heizdecke auf kleiner Stufe, Temperatur neben den Seifen ca. 45 bis 50 Grad, ca. 4 Stunden und waren dann hart. Man kann schon sagen sehr hart. Bei der Seidengans dickte der Leim an. Bei der Schneegans überhaupt nicht.
Die dritte, die Schafgans, dickte auch an. Ich wollte sie nicht aufwärmen, wegen des eventuell auftretenden "Milchgemüffels". Trotzdem war der Seifenleim schon beim Einfüllen am Aufheizen und dies trotz Einzelformen. Darum durfte sie den Abend im Garten verbringen, bei ca. 4 Grad.
Er kühlte dabei gut ab und nach ca. 17 Stunden konnte ich sie auch gut ausformen.
Ich bin sehr zufrieden mit der Gänseschar und da ich noch weiteres Gänsefett im Tiefkühler habe, wird es bestimmt noch ein paar andere "Rassen" geben.
Die Wildgans, eine Streifengans, Ringelgänse und weitere Rassen und Arten haben da meine Fantasie entfacht. Die werden dann aber wahrscheinlich in anderer Optik erscheinen, denn Ringel oder Streifen lassen sich doch besser in Blockformen oder Divi umsetzen.
Nun werde ich Bilder sprechen lassen. Leider war das Wetter nicht so gleichbleibend. Die wenige Sonne hat nicht für alle Seifchen gereicht. Daher sind die Gruppenfotos unterschiedlich beleuchtet. Die Einzelformen habe ich aber heute noch vereint. Regen draußen, aber innen war es ausreichend hell.
SEIDENGANS
SCHNEEGANS
SCHAFGANS
von links nach rechts, Seidengans, Schneegans, Schafgans
diese 3 Grundgedanken schwebten mir vor, als ich die erste Seife im Neuen Jahr sieden wollte. Entspannend sollte das Sieden auch noch sein. Und war es auch. Entstanden sind an den vergangenen Tagen daraus 3 Gänseseifen, alle mit dem selben Grundrezept aber zwei Variablen.
25 % Gänsefett (selber ganz vorsichtig ausgelassen, sozusagen nur geschmolzen bei ganz ganz niedriger Temperatur und dann durch einen Kaffeefilter geklärt)
25 % Kokosöl
25 % Distelöl h.o.
20 % Palmöl
5 % Sheabutter
1 Tl Salz
8 % Überfettung, Wasserreduktion auf 25 %
Die Seidengans, die erste der Reihe, bekam 2 g Tussahseide und das PÖ Green Tea & Cucumber (Verseifer) dazu.
Bei der Schneegans, verlockte mich der frisch gefallene Schnee, die Lauge wurde damit angerührt. Duft PÖ Earl Grey Tea & Cucumber (Scent Perfique)
Die Schafgans, eine ganz besondere Rasse : -) entstand aus der "Kreuzung" vom Seifenleim mit 70g Schafsquark. PÖ Black Tea & Lemon (Scent Perfique)
Interessant war dabei das leicht unterschiedliche Verhalten des Seifenleimes.
Die beiden ersten Seifen kamen ins Bettchen mit einer Heizdecke auf kleiner Stufe, Temperatur neben den Seifen ca. 45 bis 50 Grad, ca. 4 Stunden und waren dann hart. Man kann schon sagen sehr hart. Bei der Seidengans dickte der Leim an. Bei der Schneegans überhaupt nicht.
Die dritte, die Schafgans, dickte auch an. Ich wollte sie nicht aufwärmen, wegen des eventuell auftretenden "Milchgemüffels". Trotzdem war der Seifenleim schon beim Einfüllen am Aufheizen und dies trotz Einzelformen. Darum durfte sie den Abend im Garten verbringen, bei ca. 4 Grad.
Er kühlte dabei gut ab und nach ca. 17 Stunden konnte ich sie auch gut ausformen.
Ich bin sehr zufrieden mit der Gänseschar und da ich noch weiteres Gänsefett im Tiefkühler habe, wird es bestimmt noch ein paar andere "Rassen" geben.
Die Wildgans, eine Streifengans, Ringelgänse und weitere Rassen und Arten haben da meine Fantasie entfacht. Die werden dann aber wahrscheinlich in anderer Optik erscheinen, denn Ringel oder Streifen lassen sich doch besser in Blockformen oder Divi umsetzen.
Nun werde ich Bilder sprechen lassen. Leider war das Wetter nicht so gleichbleibend. Die wenige Sonne hat nicht für alle Seifchen gereicht. Daher sind die Gruppenfotos unterschiedlich beleuchtet. Die Einzelformen habe ich aber heute noch vereint. Regen draußen, aber innen war es ausreichend hell.
SEIDENGANS
SCHNEEGANS
SCHAFGANS
von links nach rechts, Seidengans, Schneegans, Schafgans
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