ein Zebra-Pfau.
Da im Moment im Seifentreff die schönsten Swirlseifen der Gattung Zebra-Pfau erschaffen werden, konnte ich mich dem Sog nicht widersetzen und musste es auch probieren.
Wieder mit knalligen Farben, aber ohne Grün :-)
Da ich eine kleine Menge Parfümöl "Fresh Mango" (10ml) verarbeiten wollte, mir der Duft aber etwas lau aus dem Fläschchen entgegenkam, habe ich noch etwas ÄÖ Litzea hinzugegeben. Dadurch wurde er frischer und intensiver.
Bei dieser Minimenge Duft, konnte auch nur eine Minimenge Fett (250g) verarbeitet werden. In der kleinen Form ist auch nicht viel gestalterisch zu machen, aber ich denke verstecken muss ich sie nicht.
Ein einfaches Rezept, welches sehr lange flüssig bleibt, hat mir das Eingießen leicht gemacht.
Je 1/3 Kokosöl, Schmalz und Erdnussöl
8 % Überfettung
Lauge aus destl. Wasser mit 6 g Salz und 5 g Zucker
Farben WEP: Peacock, Delphinium, Fuchsia
Es ist schon erstaunlich, wie sich die Seife verändert. Frisch eingefüllt üppig glänzend mag ich sie sehr. Die heiße Gelphase sichert die leuchtenden Farben. Obwohl es der Guten hier schon fast zu heiß wurde
Der erste Schnitt, vertikal
Dann geht es horizontal weiter. Es sind dabei 4 Stücke plus einem vertikalen Endstück rausgekommen.
Die Oberseiten
Die Mittelseiten
Die Unterseiten mit dem Endstück
Dienstag, 17. Februar 2015
Dienstag, 10. Februar 2015
Undine
die schöne Wassernymphe
Topping mit Mica-in-Öl-Malerei nach dem Einfüllen

Leider wurde das Grün etwas verschluckt

Und weil der Leim für das geplante Topping einfach nicht andicken wollte, wurde wieder meine geliebte Hortensienblüte gefüllt.

Rückseite mit Mica-in-Öl-Malerei


Rezept für 500 g Gesamtfettmasse, 9 % Überfettung
25 % Olivenöl
25 % Erdnussöl
20 % Kokosöl
20 % Palmöl
5 % Schmalz
5 % Kakaobutter
Lauge mit 15g Salz in 175g Rosenwasser und 3 Tl Zucker
Duft PÖ Japanese Grapefruit
Farbe WEP Apple, Mischung aus WEP Hedgerow und Chambray (3:1), Tiox
Im Topping Jojobabeads Forrest Green und Essence Pigment "Kiss the frog" in Öl
Topping mit Mica-in-Öl-Malerei nach dem Einfüllen

Leider wurde das Grün etwas verschluckt

Und weil der Leim für das geplante Topping einfach nicht andicken wollte, wurde wieder meine geliebte Hortensienblüte gefüllt.

Rückseite mit Mica-in-Öl-Malerei


Rezept für 500 g Gesamtfettmasse, 9 % Überfettung
25 % Olivenöl
25 % Erdnussöl
20 % Kokosöl
20 % Palmöl
5 % Schmalz
5 % Kakaobutter
Lauge mit 15g Salz in 175g Rosenwasser und 3 Tl Zucker
Duft PÖ Japanese Grapefruit
Farbe WEP Apple, Mischung aus WEP Hedgerow und Chambray (3:1), Tiox
Im Topping Jojobabeads Forrest Green und Essence Pigment "Kiss the frog" in Öl
Sonntag, 8. Februar 2015
Seiso und Happy
Seiso und Happy sind sehr verschieden.
Seiso eine Seidensoleseife mit Schafsquark, ganz Natur.
Happy, eine Lust- und Launeseife mit Pigmenten und Parfümölen.
Aber so mag ich es eben.
12 % Überfettung, 640 g Gesamtfettmasse, in Einzelförmchen mit Gelphase
25 % Olivenöl
25 % Erdnussöl
21 % Palmöl
21 % Kokosöl
8 % Sheabutter
216 g destl. Wasser mit 64 g Meersalz zu Sole angesetzt, 3 TL Zucker, 3 g Tussahseide aufgelöst
80 g Schafsquark zum angedickten Seifenleim
Die Hälfte des Leims wurde unbeduftet eingefüllt, die andere Hälfte bekam 9 g Ätherische Öle hinzu (6 g Lemongras, 2,5 g Latschenkiefer, 0,5 g Fichtennadel)
Man kann den leichten Farbunterschied zwischen den bedufteten und unbedufteten Seifen erkennen. Lemongras färbt etwas gelblich.
sollte eigentlich ganz anders aussehen, aber so gefällt sie mir auch. Sie wurde horizontal geschnitten.
9 % Überfettung, 666 g Gesamtfettmasse mit Gelphase
25 % Olivenöl
25 % Erdnussöl
20 % Kokosöl
20 % Palmöl
5 % Kakaobutter
5 % Sheabutter
Lauge mit destl. Wasser, 15 g Salz
Duftmischung Parfümöl: Snow, An afternoon in the garden, Coconut Ice
Farbe: WEP Fuchsia und Lemon curd
Seiso eine Seidensoleseife mit Schafsquark, ganz Natur.
Happy, eine Lust- und Launeseife mit Pigmenten und Parfümölen.
Aber so mag ich es eben.
Seiso
12 % Überfettung, 640 g Gesamtfettmasse, in Einzelförmchen mit Gelphase
25 % Olivenöl
25 % Erdnussöl
21 % Palmöl
21 % Kokosöl
8 % Sheabutter
216 g destl. Wasser mit 64 g Meersalz zu Sole angesetzt, 3 TL Zucker, 3 g Tussahseide aufgelöst
80 g Schafsquark zum angedickten Seifenleim
Die Hälfte des Leims wurde unbeduftet eingefüllt, die andere Hälfte bekam 9 g Ätherische Öle hinzu (6 g Lemongras, 2,5 g Latschenkiefer, 0,5 g Fichtennadel)
Man kann den leichten Farbunterschied zwischen den bedufteten und unbedufteten Seifen erkennen. Lemongras färbt etwas gelblich.
Happy
sollte eigentlich ganz anders aussehen, aber so gefällt sie mir auch. Sie wurde horizontal geschnitten.
9 % Überfettung, 666 g Gesamtfettmasse mit Gelphase
25 % Olivenöl
25 % Erdnussöl
20 % Kokosöl
20 % Palmöl
5 % Kakaobutter
5 % Sheabutter
Lauge mit destl. Wasser, 15 g Salz
Duftmischung Parfümöl: Snow, An afternoon in the garden, Coconut Ice
Farbe: WEP Fuchsia und Lemon curd
Dienstag, 27. Januar 2015
Tindved oder
ich kann auch Natur.............
Nach meinem Ausflug in die etwas künstliche Farbwelt mit Lumi Green, war mir nach der anderen Seite der Seifensiederei. Ich liebe die Abwechslung und mag mich nicht festlegen.
Ein ganz natürliches Seifchen musste es diesmal sein und eine Sanddornseife wollte ich schon lange sieden. Der Name ist hier Programm, Tindved heißt Sanddorn auf Norwegisch. Und auch Norwegen verbinde ich mit Natur.
Rezept: 400 g Gesamtfettmasse, 10 % Überfettung ohne Gelphase
25 % Olivenöl
25 % Reiskeimöl
20 % Babassuöl
20 % Kakaobutter
8 % Sheabutter
2 % Rizinussöl
5 g Salz und 30 g Zucker in 75 g destl. Wasser für die Lauge
71 g Sanddornsaft nach dem Andicken des Seifenleims hinzu
Duftmischung aus ätherischen Ölen:
4 g Minze, 4 g Rosengeranie, 2 g Rosenholz, 2 g Anis, 1 g Sandelholz
gefärbt nur durch Sanddornsaft und Tonerde venenz. rot, etwas Kaolin für das hellere im Topping
Ich liebe den Anblick der frisch eingefüllten Seife

Darum gibts gleich noch ein Foto davon

Die natürlichen Schönheiten brauchen sich nicht zu verstecken


Das Topping auch mal im Fokus


Und während ich hier sitze und den Post schreibe, duftet Tindvet frisch minzig mit der Rosengeranie im Einklang und dunkelt schon etwas nach. Hoffentlich bleibt etwas vom schönen Sanddornton erhalten. Ich denke aber, dass sie eher einen bräunlichen Ton bekommen wird. Es ist eben Natur, die hat ihren eigenen Kopf.
Nach meinem Ausflug in die etwas künstliche Farbwelt mit Lumi Green, war mir nach der anderen Seite der Seifensiederei. Ich liebe die Abwechslung und mag mich nicht festlegen.
Ein ganz natürliches Seifchen musste es diesmal sein und eine Sanddornseife wollte ich schon lange sieden. Der Name ist hier Programm, Tindved heißt Sanddorn auf Norwegisch. Und auch Norwegen verbinde ich mit Natur.
Rezept: 400 g Gesamtfettmasse, 10 % Überfettung ohne Gelphase
25 % Olivenöl
25 % Reiskeimöl
20 % Babassuöl
20 % Kakaobutter
8 % Sheabutter
2 % Rizinussöl
5 g Salz und 30 g Zucker in 75 g destl. Wasser für die Lauge
71 g Sanddornsaft nach dem Andicken des Seifenleims hinzu
Duftmischung aus ätherischen Ölen:
4 g Minze, 4 g Rosengeranie, 2 g Rosenholz, 2 g Anis, 1 g Sandelholz
gefärbt nur durch Sanddornsaft und Tonerde venenz. rot, etwas Kaolin für das hellere im Topping
Ich liebe den Anblick der frisch eingefüllten Seife

Darum gibts gleich noch ein Foto davon

Die natürlichen Schönheiten brauchen sich nicht zu verstecken


Das Topping auch mal im Fokus


Und während ich hier sitze und den Post schreibe, duftet Tindvet frisch minzig mit der Rosengeranie im Einklang und dunkelt schon etwas nach. Hoffentlich bleibt etwas vom schönen Sanddornton erhalten. Ich denke aber, dass sie eher einen bräunlichen Ton bekommen wird. Es ist eben Natur, die hat ihren eigenen Kopf.
Samstag, 24. Januar 2015
Green Hornet vom 19. Januar 15
mir war nach Farbe!!!
Und ich glaube, diese Seife drückt es sehr deutlich aus.
Wer sich nicht nicht Augen verblitzen möchte, schaut jetzt lieber weg und verlässt ganz schnell diesen Post.
"Frisch eingefüllt"
"Ein Resteblümchen"

"Ein Lumi-Schaf"

"Der Aufschnitt"

"Die Schnitten"






Rezept: Minis Seidenglatt mit 8 % Überfettung
30 % Olive
26 % Kokos
20 % Schmalz
10 % Reiskeim
10 % Kakaobutter
4 % Rizi
500 g Gesamtfettmasse
150 g dest. Wasser mit 4 Tl Zucker (21,9 g) und 2 Tl Salz (16,1 g)
4 % Parfümöl Japanese Grapefruit
Farben: Lumi Green, med. Buchenholzkohle, WEP Hedgerow und Cowslip
Und ich glaube, diese Seife drückt es sehr deutlich aus.
Wer sich nicht nicht Augen verblitzen möchte, schaut jetzt lieber weg und verlässt ganz schnell diesen Post.
"Frisch eingefüllt"
"Ein Resteblümchen"

"Ein Lumi-Schaf"

"Der Aufschnitt"

"Die Schnitten"






Rezept: Minis Seidenglatt mit 8 % Überfettung
30 % Olive
26 % Kokos
20 % Schmalz
10 % Reiskeim
10 % Kakaobutter
4 % Rizi
500 g Gesamtfettmasse
150 g dest. Wasser mit 4 Tl Zucker (21,9 g) und 2 Tl Salz (16,1 g)
4 % Parfümöl Japanese Grapefruit
Farben: Lumi Green, med. Buchenholzkohle, WEP Hedgerow und Cowslip
Dienstag, 6. Januar 2015
Ratzfatz, die erste Rasierseife
Obwohl ich nun so einige Seifen gesiedet habe, gibt es doch noch viel auszuprobieren.
Und da kam es mir nur recht, dass der Rasierschaum aus der Dose seinen letzten Zischer machte.
Mein liebster Göga stand im Bad und fragte nach Rasierseife.
Mhmmmm, die ertauschte Rasierseife hatte schon längst unser Heim auf dem Umweg über meine Beine durch den Abfluss verlassen. Kein einziges Stück Rasierseife konnte ich ihm anbieten.
Sowas geht ja in einem Seifensiederhaushalt nun überhaupt nicht.
Vor längerer Zeit hatte ich mir schon KOH und Kaolin besorgt und es konnte sofort losgehen.
Damit die Rasierseife auch gleich einsetzbar ist, kam nur eine OHP, also Heißverseifung in Frage.
Kein Problem. Nach passenden Rezepten gesucht und losgelegt.
Mischverseifung von KOH und NaOH, wie ging das nochmal, hatte ich doch schon mal gelesen.
Ja, ja.......ach so. Farbe.............ach nö............fürs Männergesicht wäre es doof, wenn Göga plötzlich wie ein Schlumpf aussieht, weil das Pigment ausblutet........also ohne Farbe.
Duft..........mhmmm............natürlich........kein Parfümöl..............ach du grüne Neune..........ätherische Öle mischen........in männlicher Duftrichtung........wird schon werden............einfach mal ausprobieren............jaaaaaa..............riecht nicht schlecht.........das nehmen wir.
Alles vorbereitet, Backofen vorgeheizt, Laugen angerührt, Fette geschmolzen und los geht's.
Mit dem Pürrie bis zum Pudding, dabei noch Kaolin dazu und dann ab in den Ofen und warten. Irgendwie zeigte dieser Leim aber nicht das gewohnte Bild einer Gelphase bei einer OHP. Nach einem Küsschentest durfte er noch ein paar Runden in der Mikrowelle drehen und dann nach weiterem Seife kosten, hatte er ihn bestanden. Nichts bizzelt mehr, also fertig.
Nun noch den vorbereiteten Schafsjoghurt und die Mischung aus ätherischen Ölen dazu und dann ab in die Form. Ne, noch nicht, irgendwie ist das Zeug viel zäher als ich es sonst von einer OHP gewöhnt bin. Also noch den restlichen Schafsjoghurt angewärmt und rein damit.
Aber irgendwie wird es nicht wirklich besser. Naja, dann spachtel ich es eben in den Wellentray. Wird schon. Einen kleinen Teil noch schnell in ein Töpfchen, soll ja auch eine gute Methode sein, wie Rasierseife daherkommt.
Und was soll ich sagen, ich glaube, das mit dem Töpfchen ist für dieses Rezept die bessere Lösung.
Denn die abgekühlte Seife ist ziemlich weich und kam auch nach dem Aufenthalt im Frost nicht gut aus der Form. Das schöne Wellenmuster ist ziemlich hinüber.
Aber Göga hat sie schon getestet und war begeistert. Was will man mehr. Da kommt es dann nicht darauf an, ob sie besonders schön ist. Spätestens wenn der Rasierpinsel sein erstes Tänzchen auf der Seife gewagt hat, ist ohnehin nichts mehr von der Pracht zu sehen.
Einen kleinen Stempel konnte ich mir bei den besonders platten Stücken dann doch nicht verkneifen.
Göga meinte, es sieht aus, wie die Richtung für den Rasierpinselschwung. Na ist doch super. So soll es sein.
Nun habe ich lange genug rumgeschwafelt.
Hier kommen die Bilder und das Rezept, dass ich im Seifentreff gefunden hab. Ursprünglich wurde es wohl im Beautykosmos von Claudia entwickelt. Nur den Schafsjoghurt habe ich dazugebastelt.
Mischverseifung KOH und NaOH 50:50,
beide Laugen extra angesetzt in destl. Wasser für 4 % Überfettung
47, 6 % Schweineschmalz
47, 6 % Kokosöl
4,8 % Stearin
2 gehäufte Teelöffel Kaolin auf 420 g Gesamtfettmasse
1 Becher Schafjoghurt
ÄÖ Mischung:
11,2 g Lemongras
2,1 g Nelke
4 Tropfen Catjeput
1 Tropfen Birkenteeröl
Ach ja und der Schaum ist übrigens Klasse, richtig standfest und hält lange.
Und ja, es sind meine Finger, die sich auf dem oberen Foto mit eingeschlichen haben.
Und da kam es mir nur recht, dass der Rasierschaum aus der Dose seinen letzten Zischer machte.
Mein liebster Göga stand im Bad und fragte nach Rasierseife.
Mhmmmm, die ertauschte Rasierseife hatte schon längst unser Heim auf dem Umweg über meine Beine durch den Abfluss verlassen. Kein einziges Stück Rasierseife konnte ich ihm anbieten.
Sowas geht ja in einem Seifensiederhaushalt nun überhaupt nicht.
Vor längerer Zeit hatte ich mir schon KOH und Kaolin besorgt und es konnte sofort losgehen.
Damit die Rasierseife auch gleich einsetzbar ist, kam nur eine OHP, also Heißverseifung in Frage.
Kein Problem. Nach passenden Rezepten gesucht und losgelegt.
Mischverseifung von KOH und NaOH, wie ging das nochmal, hatte ich doch schon mal gelesen.
Ja, ja.......ach so. Farbe.............ach nö............fürs Männergesicht wäre es doof, wenn Göga plötzlich wie ein Schlumpf aussieht, weil das Pigment ausblutet........also ohne Farbe.
Duft..........mhmmm............natürlich........kein Parfümöl..............ach du grüne Neune..........ätherische Öle mischen........in männlicher Duftrichtung........wird schon werden............einfach mal ausprobieren............jaaaaaa..............riecht nicht schlecht.........das nehmen wir.
Alles vorbereitet, Backofen vorgeheizt, Laugen angerührt, Fette geschmolzen und los geht's.
Mit dem Pürrie bis zum Pudding, dabei noch Kaolin dazu und dann ab in den Ofen und warten. Irgendwie zeigte dieser Leim aber nicht das gewohnte Bild einer Gelphase bei einer OHP. Nach einem Küsschentest durfte er noch ein paar Runden in der Mikrowelle drehen und dann nach weiterem Seife kosten, hatte er ihn bestanden. Nichts bizzelt mehr, also fertig.
Nun noch den vorbereiteten Schafsjoghurt und die Mischung aus ätherischen Ölen dazu und dann ab in die Form. Ne, noch nicht, irgendwie ist das Zeug viel zäher als ich es sonst von einer OHP gewöhnt bin. Also noch den restlichen Schafsjoghurt angewärmt und rein damit.
Aber irgendwie wird es nicht wirklich besser. Naja, dann spachtel ich es eben in den Wellentray. Wird schon. Einen kleinen Teil noch schnell in ein Töpfchen, soll ja auch eine gute Methode sein, wie Rasierseife daherkommt.
Und was soll ich sagen, ich glaube, das mit dem Töpfchen ist für dieses Rezept die bessere Lösung.
Denn die abgekühlte Seife ist ziemlich weich und kam auch nach dem Aufenthalt im Frost nicht gut aus der Form. Das schöne Wellenmuster ist ziemlich hinüber.
Aber Göga hat sie schon getestet und war begeistert. Was will man mehr. Da kommt es dann nicht darauf an, ob sie besonders schön ist. Spätestens wenn der Rasierpinsel sein erstes Tänzchen auf der Seife gewagt hat, ist ohnehin nichts mehr von der Pracht zu sehen.
Einen kleinen Stempel konnte ich mir bei den besonders platten Stücken dann doch nicht verkneifen.
Göga meinte, es sieht aus, wie die Richtung für den Rasierpinselschwung. Na ist doch super. So soll es sein.
Nun habe ich lange genug rumgeschwafelt.
Hier kommen die Bilder und das Rezept, dass ich im Seifentreff gefunden hab. Ursprünglich wurde es wohl im Beautykosmos von Claudia entwickelt. Nur den Schafsjoghurt habe ich dazugebastelt.
Mischverseifung KOH und NaOH 50:50,
beide Laugen extra angesetzt in destl. Wasser für 4 % Überfettung
47, 6 % Schweineschmalz
47, 6 % Kokosöl
4,8 % Stearin
2 gehäufte Teelöffel Kaolin auf 420 g Gesamtfettmasse
1 Becher Schafjoghurt
ÄÖ Mischung:
11,2 g Lemongras
2,1 g Nelke
4 Tropfen Catjeput
1 Tropfen Birkenteeröl
Ach ja und der Schaum ist übrigens Klasse, richtig standfest und hält lange.
Und ja, es sind meine Finger, die sich auf dem oberen Foto mit eingeschlichen haben.
Samstag, 20. Dezember 2014
Bald ist es soweit.............
und dann sollte alles stimmen.
Gesund wollen wir alle sein, das Haus sauber und weihnachtlich geschmückt, der Garten winterlich aufgeräumt und still vor sich her träumend, der Weihnachtsbraten leise im Ofen vor sich her brutzelnd, die Familie freudig, ausgeglichen und harmonisch miteinander unter dem wunderbar geschmückten Weihnachtsbaum vereint.
So die Wunschvorstellung.
Solange man noch Wünsche hat, ist man noch sehr lebendig.
Das Leben sorgt immer wieder für Überraschungen und durchkreuzt die Pläne, die man so macht.
Aber eigentlich ist das auch völlig in Ordung, denn sonst wäre es doch langweilig.
Und trotzdem wünsche ich mir manchmal nur etwas Gleichbleibendes, was ich besser einschätzen kann.
Ich hoffe, dass das Weihnachtsfest für alle meine Lieben, so verläuft wie sie es sich wünschen.
Bestimmt wird die Wunschvorstellung eines perfekten Weihnachtsfestes, nicht ganz mit der Realität übereinstimmen. Traditionen werden geändert und den familiären Gegebenheiten angepasst. Das ist ein großer Schritt in Richtung Besinnlichkeit und für mich perfektem Fest.
Da spielt es nämlich keine Rolle, ob jede Ecke im Haus glänzt, ob auch alle Festdekoration, die vorhanden ist angebracht wurde. Wichtig ist mir, dass sich alle wohlfühlen und man ein Gefühl der Verbundenheit hat.
Ein friedliches Bild hab ich mir selber geschaffen, ich liebe den Anblick der zarten Blüten im Glitzerlicht.
Herr Yogablümchen hat so schöne Lichter angebracht und ich habe dieses Plätzchen mit nur wenig Deko verschönt. Gemeinsam ergänzen wir uns und freuen uns darüber.
Mit diesen etwas nachdenklichen Worten wünsche ich allen, die meinen Blog verfolgen, ein schönes, friedliches und fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Gesund wollen wir alle sein, das Haus sauber und weihnachtlich geschmückt, der Garten winterlich aufgeräumt und still vor sich her träumend, der Weihnachtsbraten leise im Ofen vor sich her brutzelnd, die Familie freudig, ausgeglichen und harmonisch miteinander unter dem wunderbar geschmückten Weihnachtsbaum vereint.
So die Wunschvorstellung.
Solange man noch Wünsche hat, ist man noch sehr lebendig.
Das Leben sorgt immer wieder für Überraschungen und durchkreuzt die Pläne, die man so macht.
Aber eigentlich ist das auch völlig in Ordung, denn sonst wäre es doch langweilig.
Und trotzdem wünsche ich mir manchmal nur etwas Gleichbleibendes, was ich besser einschätzen kann.
Ich hoffe, dass das Weihnachtsfest für alle meine Lieben, so verläuft wie sie es sich wünschen.
Bestimmt wird die Wunschvorstellung eines perfekten Weihnachtsfestes, nicht ganz mit der Realität übereinstimmen. Traditionen werden geändert und den familiären Gegebenheiten angepasst. Das ist ein großer Schritt in Richtung Besinnlichkeit und für mich perfektem Fest.
Da spielt es nämlich keine Rolle, ob jede Ecke im Haus glänzt, ob auch alle Festdekoration, die vorhanden ist angebracht wurde. Wichtig ist mir, dass sich alle wohlfühlen und man ein Gefühl der Verbundenheit hat.
Ein friedliches Bild hab ich mir selber geschaffen, ich liebe den Anblick der zarten Blüten im Glitzerlicht.
Herr Yogablümchen hat so schöne Lichter angebracht und ich habe dieses Plätzchen mit nur wenig Deko verschönt. Gemeinsam ergänzen wir uns und freuen uns darüber.
Mit diesen etwas nachdenklichen Worten wünsche ich allen, die meinen Blog verfolgen, ein schönes, friedliches und fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
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