Schlicht, Einzelformen, Gänsefett.............
diese 3 Grundgedanken schwebten mir vor, als ich die erste Seife im Neuen Jahr sieden wollte. Entspannend sollte das Sieden auch noch sein. Und war es auch. Entstanden sind an den vergangenen Tagen daraus 3 Gänseseifen, alle mit dem selben Grundrezept aber zwei Variablen.
25 % Gänsefett (selber ganz vorsichtig ausgelassen, sozusagen nur geschmolzen bei ganz ganz niedriger Temperatur und dann durch einen Kaffeefilter geklärt)
25 % Kokosöl
25 % Distelöl h.o.
20 % Palmöl
5 % Sheabutter
1 Tl Salz
8 % Überfettung, Wasserreduktion auf 25 %
Die Seidengans, die erste der Reihe, bekam 2 g Tussahseide und das PÖ Green Tea & Cucumber (Verseifer) dazu.
Bei der Schneegans, verlockte mich der frisch gefallene Schnee, die Lauge wurde damit angerührt. Duft PÖ Earl Grey Tea & Cucumber (Scent Perfique)
Die Schafgans, eine ganz besondere Rasse : -) entstand aus der "Kreuzung" vom Seifenleim mit 70g Schafsquark. PÖ Black Tea & Lemon (Scent Perfique)
Interessant war dabei das leicht unterschiedliche Verhalten des Seifenleimes.
Die beiden ersten Seifen kamen ins Bettchen mit einer Heizdecke auf kleiner Stufe, Temperatur neben den Seifen ca. 45 bis 50 Grad, ca. 4 Stunden und waren dann hart. Man kann schon sagen sehr hart. Bei der Seidengans dickte der Leim an. Bei der Schneegans überhaupt nicht.
Die dritte, die Schafgans, dickte auch an. Ich wollte sie nicht aufwärmen, wegen des eventuell auftretenden "Milchgemüffels". Trotzdem war der Seifenleim schon beim Einfüllen am Aufheizen und dies trotz Einzelformen. Darum durfte sie den Abend im Garten verbringen, bei ca. 4 Grad.
Er kühlte dabei gut ab und nach ca. 17 Stunden konnte ich sie auch gut ausformen.
Ich bin sehr zufrieden mit der Gänseschar und da ich noch weiteres Gänsefett im Tiefkühler habe, wird es bestimmt noch ein paar andere "Rassen" geben.
Die Wildgans, eine Streifengans, Ringelgänse und weitere Rassen und Arten haben da meine Fantasie entfacht. Die werden dann aber wahrscheinlich in anderer Optik erscheinen, denn Ringel oder Streifen lassen sich doch besser in Blockformen oder Divi umsetzen.
Nun werde ich Bilder sprechen lassen. Leider war das Wetter nicht so gleichbleibend. Die wenige Sonne hat nicht für alle Seifchen gereicht. Daher sind die Gruppenfotos unterschiedlich beleuchtet. Die Einzelformen habe ich aber heute noch vereint. Regen draußen, aber innen war es ausreichend hell.
SEIDENGANS
SCHNEEGANS
SCHAFGANS
von links nach rechts, Seidengans, Schneegans, Schafgans
Montag, 11. Januar 2016
Montag, 21. Dezember 2015
Diese Fröschlein sind nicht im Winterschlaf
sie sind mir im Bastelbedarf doch einfach ins Einkaufskörbchen gesprungen. Woher die wohl wussten, dass ich sie es gut bei mir haben würden?
Eine Schnecke hat sich darauf hin gleich angeschlossen. Die hat großes Glück, dass sie ein Häuschen hat und so lieb guckt. Denn normaler Weise freue ich mich nicht so über Schneckenbesuch im Garten.
Jedenfalls mussten die daraus neu entstandenen Stempel gleich ausprobiert werden. Da sich heißverseifte Seifen nach meinem Gefühl besser stempeln lassen, als die kaltverseiften (es kommt da natürlich auch darauf an, was für ein Rezept verwendet wird und man kann es nicht so verallgemeinern), habe ich noch eine Mikrowellenheißverseifung gestartet.
Mir schwebte ein Untergrund, der etwas an Wasser erinnert vor und weil ich ja nun hinter das Geheimnis des swirlbaren Heißverseifungsleim gekommen bin, bin ich auch wieder mit dem Bügel durchgegangen.
Was aber diesmal seltsam war, sind die Glycerinpunkte die sich gebildet haben. An den Randstückenaußenseiten sind diese nicht, sondern vor allem im mittleren Bereich, obwohl ich die Form gleich nach dem Einfüllen in den Tiefkühler verfrachtet hab. Scheinbar ist der Leim innen so lange warm geblieben und das Glycerin konnte sich "auskristallisieren". Ich habe eine relativ hohe Menge Tio verwendet, wäre es eine CP, wäre bestimmt eine Krakelierung entstanden. Oder lag es daran, dass ich auch Seide in der Lauge aufgelöst habe? Oder ist es die Sheabutter, die zwar im warmen Wasserbad flüssig gehalten wurde und nach der Verseifung dazukam?
Normalerweise mag ich solche Krakelierungen, aber hier sieht es doch irgendwie nicht so passend aus, weil es eben nur Punkte sind.
Jedenfalls hatte ich sowas nicht erwartet, weil ich auch kräftig gerührt habe, auch später noch, bei der Zugabe des Joghurts und des PÖs.
Na ja, es gibt Schlimmeres, sie duftet jedenfalls sehr lecker nach dem PÖ "Alien" von Scent Perfique und die selbst gemischte Farbe, weil ich kein Türkis mehr hatte, gefällt mir auch.
Gestempelt habe ich mit grünem Kosmetikglitter
Hier sieht man die merkwürdigen Punkte sehr gut.
Rezept: Mikrowellen OHP mit 8 % Überfettung
2 g Tussahseide im Laugenwasser aufgelöst
22,8 % Palmöl
19,8 % Olivenöl
17,8 % Kokosöl
14,9 % Distelöl h.o.
10,9 % Reiskeimöl
5,9 % Kakaobutter
2,0 % Rapsöl
5,9 % Sheabutter nach Heißverseifung als Teilüberfettung
50 g Zucker in 50 g Wasser aufgelöst, 80 g Naturjoghurt auf die Gesamtfettmasse von 505 g
Insgesamt 40 % Wasser auf die Gesamtfettmasse
PÖ "Alien" Scent Perfique
Farben: Mischung aus WEP "Apple", "Chambray" und Tio
Polyesterglitter grün von Kryolan
Eine Schnecke hat sich darauf hin gleich angeschlossen. Die hat großes Glück, dass sie ein Häuschen hat und so lieb guckt. Denn normaler Weise freue ich mich nicht so über Schneckenbesuch im Garten.
Jedenfalls mussten die daraus neu entstandenen Stempel gleich ausprobiert werden. Da sich heißverseifte Seifen nach meinem Gefühl besser stempeln lassen, als die kaltverseiften (es kommt da natürlich auch darauf an, was für ein Rezept verwendet wird und man kann es nicht so verallgemeinern), habe ich noch eine Mikrowellenheißverseifung gestartet.
Mir schwebte ein Untergrund, der etwas an Wasser erinnert vor und weil ich ja nun hinter das Geheimnis des swirlbaren Heißverseifungsleim gekommen bin, bin ich auch wieder mit dem Bügel durchgegangen.
Was aber diesmal seltsam war, sind die Glycerinpunkte die sich gebildet haben. An den Randstückenaußenseiten sind diese nicht, sondern vor allem im mittleren Bereich, obwohl ich die Form gleich nach dem Einfüllen in den Tiefkühler verfrachtet hab. Scheinbar ist der Leim innen so lange warm geblieben und das Glycerin konnte sich "auskristallisieren". Ich habe eine relativ hohe Menge Tio verwendet, wäre es eine CP, wäre bestimmt eine Krakelierung entstanden. Oder lag es daran, dass ich auch Seide in der Lauge aufgelöst habe? Oder ist es die Sheabutter, die zwar im warmen Wasserbad flüssig gehalten wurde und nach der Verseifung dazukam?
Normalerweise mag ich solche Krakelierungen, aber hier sieht es doch irgendwie nicht so passend aus, weil es eben nur Punkte sind.
Jedenfalls hatte ich sowas nicht erwartet, weil ich auch kräftig gerührt habe, auch später noch, bei der Zugabe des Joghurts und des PÖs.
Na ja, es gibt Schlimmeres, sie duftet jedenfalls sehr lecker nach dem PÖ "Alien" von Scent Perfique und die selbst gemischte Farbe, weil ich kein Türkis mehr hatte, gefällt mir auch.
Gestempelt habe ich mit grünem Kosmetikglitter
Hier sieht man die merkwürdigen Punkte sehr gut.
Rezept: Mikrowellen OHP mit 8 % Überfettung
2 g Tussahseide im Laugenwasser aufgelöst
22,8 % Palmöl
19,8 % Olivenöl
17,8 % Kokosöl
14,9 % Distelöl h.o.
10,9 % Reiskeimöl
5,9 % Kakaobutter
2,0 % Rapsöl
5,9 % Sheabutter nach Heißverseifung als Teilüberfettung
50 g Zucker in 50 g Wasser aufgelöst, 80 g Naturjoghurt auf die Gesamtfettmasse von 505 g
Insgesamt 40 % Wasser auf die Gesamtfettmasse
PÖ "Alien" Scent Perfique
Farben: Mischung aus WEP "Apple", "Chambray" und Tio
Polyesterglitter grün von Kryolan
Montag, 16. November 2015
Warmduscher ............. für echte Männer
angefixt durch den gelungenen Swirl der mikrowellenheißverseiften Heißen Honigrose, konnte ich nicht widerstehen und habe die Mikrowelle erneut angeschmissen. Heute für die Männer. Allerdings ist die Namensfindung einer Seife für Männer nicht so einfach, wenn irgendwas mit "Warm" oder "Heiß" und möglichst nicht in Englisch enthalten sein soll. Mein Göga warf dann den "Warmduscher" in den Raum und lachend fand ich diesen Namen passend.
Mir ist es lieber, wenn der Mann nicht kalt duscht, dann wird er wirklich sauber und mit dieser Seife duftet er auch noch angenehm.
Es sind heute wieder mal ein paar Bilder mehr, denn ich bin fasziniert, dass es mit dieser Technik wirklich klappt, in eine Heißverseifte Bügelswirls zu werkeln.
Und damit ihr mir auch glaubt, dass es wirklich eine Heißverseifte ist, auch noch die Bilder vom Topping. Dort kann man die andersartige Struktur gut erkennen. Aber froh bin ich doch, dass es von dem sonst üblichen Gebröckel, welches sich manchmal auf OHPs findet, weit entfernt ist.
Ein Toppingswirl war leider nicht mehr möglich, aber ich will ja nicht undankbar sein.
Rezept: Mikrowellen OHP mit 10 % Überfettung
30 % Palmöl
30 % Olivenöl
25 % Kokosöl
10 % Kakaobutter
5 % Mandelöl nach Heißverseifung als Teilüberfettung
45 g Zucker in 45 g Wasser aufgelöst und 70 g Naturjoghurt auf die Gesamtfettmasse von 450 g
Insgesamt 40 % Wasser auf die Gesamtfettmasse
PÖ "La Male" Scent Perfique
Farben: WEP "Hedgerow", "Chambray" und Buchenholzkohle
Mir ist es lieber, wenn der Mann nicht kalt duscht, dann wird er wirklich sauber und mit dieser Seife duftet er auch noch angenehm.
Es sind heute wieder mal ein paar Bilder mehr, denn ich bin fasziniert, dass es mit dieser Technik wirklich klappt, in eine Heißverseifte Bügelswirls zu werkeln.
Und damit ihr mir auch glaubt, dass es wirklich eine Heißverseifte ist, auch noch die Bilder vom Topping. Dort kann man die andersartige Struktur gut erkennen. Aber froh bin ich doch, dass es von dem sonst üblichen Gebröckel, welches sich manchmal auf OHPs findet, weit entfernt ist.
Ein Toppingswirl war leider nicht mehr möglich, aber ich will ja nicht undankbar sein.
Rezept: Mikrowellen OHP mit 10 % Überfettung
30 % Palmöl
30 % Olivenöl
25 % Kokosöl
10 % Kakaobutter
5 % Mandelöl nach Heißverseifung als Teilüberfettung
45 g Zucker in 45 g Wasser aufgelöst und 70 g Naturjoghurt auf die Gesamtfettmasse von 450 g
Insgesamt 40 % Wasser auf die Gesamtfettmasse
PÖ "La Male" Scent Perfique
Farben: WEP "Hedgerow", "Chambray" und Buchenholzkohle
Heiße Honigrose
Um noch ein wenig schneller meine Seifenbestände für die kommende "Verschenkesaison" aufzustocken, hab ich mich an einer geswirlten Mikrowellenheißverseifung versucht. Für den ersten Versuch finde ich sie nicht schlecht.
Die Ganze Sache ist noch ausbaufähig. Kleine Löcher im farbigen Teil mit ungleichmäßiger Pigmentierung hoffe ich das nächste Mal zu vermeiden.
Ich hatte alle Zutaten im Wasserbad angewärmt bereit gestellt. Deshalb war die Farbe, die ich mit etwas Joghurt dispergiert hatte, schon im Becher getrocknet und musste erneut mit zusätzlichem Joghurt aufgerührt werden.
Rezept: Mikrowellen OHP mit 10 % Überfettung
32 % Kokosöl
30 % Olivenöl
20 % Erdnussöl
8 % Kakaobutter
10 % Avocadoöl nach Heißverseifung als Überfettung
50 g Honig in 50 g Wasser aufgelöst und 75 g Naturjoghurt auf die Gesamtfettmasse von 500 g
PÖ "English Rose"
Farben: WEP "Fuchsia" und Tio
Topping: in Goldmica gepuderte Seifennuggets
Die Ganze Sache ist noch ausbaufähig. Kleine Löcher im farbigen Teil mit ungleichmäßiger Pigmentierung hoffe ich das nächste Mal zu vermeiden.
Ich hatte alle Zutaten im Wasserbad angewärmt bereit gestellt. Deshalb war die Farbe, die ich mit etwas Joghurt dispergiert hatte, schon im Becher getrocknet und musste erneut mit zusätzlichem Joghurt aufgerührt werden.
Rezept: Mikrowellen OHP mit 10 % Überfettung
32 % Kokosöl
30 % Olivenöl
20 % Erdnussöl
8 % Kakaobutter
10 % Avocadoöl nach Heißverseifung als Überfettung
50 g Honig in 50 g Wasser aufgelöst und 75 g Naturjoghurt auf die Gesamtfettmasse von 500 g
PÖ "English Rose"
Farben: WEP "Fuchsia" und Tio
Topping: in Goldmica gepuderte Seifennuggets
Samstag, 31. Oktober 2015
Donnerstag, 22. Oktober 2015
ICE ICE BABY
oder meine erste Weihnachtseife 2015.
Gestern ganz spontan, schlicht und so wie ich sie mir vorgestellt habe. Ich glaube auch meine schnellste Seife überhaupt.
Ein Stündchen in der 65 Grad warmen Backröhre, 30 Minuten zum Abkühlen auf der 8 Grad kühlen Außenfensterbank, kurz entschlossen noch warm mit dem Drahtschneider zerteilt und ratzfatz gestempelt.
Das Geheimnis, Wasserreduktion auf 25 % der Gesamtfettmasse. Lässt die Seife nicht bei diesen Temperaturen gelen, erspart Sodaasche, sie ist super auszuformen und zu schneiden. Was will man mehr.
Rezept:
29 % Olive
29 % Distel h.o.
22 % Kokos
16 % Reiskeim
4 % Kakaobutter
Auf 500 g Gesamtfettmasse 10 g Salz und 20 g Zucker im Laugenwasser aufgelöst.
8 % Überfettung
Ohne Farbe, PÖ Coconut Ice von Gracefruit, Glitter und Silbermica
Gestern ganz spontan, schlicht und so wie ich sie mir vorgestellt habe. Ich glaube auch meine schnellste Seife überhaupt.
Ein Stündchen in der 65 Grad warmen Backröhre, 30 Minuten zum Abkühlen auf der 8 Grad kühlen Außenfensterbank, kurz entschlossen noch warm mit dem Drahtschneider zerteilt und ratzfatz gestempelt.
Das Geheimnis, Wasserreduktion auf 25 % der Gesamtfettmasse. Lässt die Seife nicht bei diesen Temperaturen gelen, erspart Sodaasche, sie ist super auszuformen und zu schneiden. Was will man mehr.
Rezept:
29 % Olive
29 % Distel h.o.
22 % Kokos
16 % Reiskeim
4 % Kakaobutter
Auf 500 g Gesamtfettmasse 10 g Salz und 20 g Zucker im Laugenwasser aufgelöst.
8 % Überfettung
Ohne Farbe, PÖ Coconut Ice von Gracefruit, Glitter und Silbermica
Montag, 12. Oktober 2015
BLUTMOND ZAUBERNUSS UND ZINNOWITZ
Wer von euch auch in den frühen Morgenstunden des 28. Septembers das warme Bett gegen die kühle Nachtluft getauscht hat, kann sich wahrscheinlich genauso wie ich für ungewöhnliche Himmelserscheinungen und derer mystischer Stimmung begeistern. Von 4.11 Uhr bis 5.24 Uhr konnte man die totale Mondfinsternis beobachten. Ein Ereignis, dass die Menschheit schon immer faszinierte.
Außerdem war es ein Super-Blutmond, weil der Mond auf seiner Umlaufbahn besonders nahe an die Erde kam. Und ein Erntemond war es auch noch. Also wirklich ein ganz besonders Ereignis.
Und was macht das Yogablümchen dann? Na ist doch klar. Ein Seiflein sieden. Und da meine Zaubernuss schon in voller herbstlicher Pracht steht, haben mich die Farben inspiriert.
Nur zum fotografieren war dann kein schönes Licht. Die Farben schlecht darstellbar und irgendwie doof. Heute habe ich dann Fotos gemacht und darum gibt es erst heute den Post dazu. Die Zaubernuss hat allerdings die Farben schon wieder gewechselt. Der dunkelgrüne Anteil ist nun auch ins Goldgelbe übergegangen. Nur einzelne Blätter sind noch etwas grün.
Und ich war am Wochenende an der Ostsee in Zinnowitz. Der schöne Strandsand und ein Tütchen Sandorntee lockten mich heute auch wieder an die Töpfe und eine Schrubbelseife an einer Sisalkordel konnte entstehen.
So, langer Rede, kurzer Sinn, hier nun die Bilder und Rezepte.
BLUTMOND UND ZAUBERNUSS
In diesem Stück habe ich den Mann im Mond gefangen
Und hier sind Zaubernuss und Mond vereint
Rezept:
70% Margarine aus Norwegen (enthielt 70 % Fett aus Raps und Kokos, 22 % Wasser und 8 % Milch)
30% Olivenöl aus Norwegen
8 % Überfettung
Wasser auf 25 % der Gesamtfettmasse reduziert
Duftmischung aus 2 Teilen ÄÖ Lemongras, 1 Teil ÄÖ Eucalyptus, 1 Teil ÄÖ Fichtennadel und 1 Teil PÖ Coconut Ice
Farben: Rot: Mischung aus Behawe Rosenrot und WEP Caput Mortuum, Grün: WEP Hedgerow und flüssiges Gracefruit Green, Gelb: WEP Cowslip
Sie hatte eine Gelphase, war beim Schneiden noch sehr wasserhaltig und äußerst gut zu stempeln. In der Zwischenzeit ist sie gut abgetrocknet.
ZINNOWITZ
Rezept:
10 % natives Avocadoöl
30 % natives Olivenöl
20 % Erdnussöl
32 % Kokosöl
8 % Kakaobutter
10 % Überfettung
Laugenflüssigkeit aus Sanddorntee (Wasser auf 25 % der Gesamtfettmasse reduziert, Meersalz und Zucker darin aufgelöst)
Zusätze:
5 Teelöffel Ostseesand auf 500 g Gesamtfettmasse
und in einem kleinen abgeteilten Leimteil noch 1 gestr. Teelöffel gemahlener Sanddorntee gemischt mit 1 gestr. Teelöffel Rügener Heilkreide und ein Schluck Sanddorntee
Duft: PÖ Plumeria
Farben: Keine
Außerdem war es ein Super-Blutmond, weil der Mond auf seiner Umlaufbahn besonders nahe an die Erde kam. Und ein Erntemond war es auch noch. Also wirklich ein ganz besonders Ereignis.
Und was macht das Yogablümchen dann? Na ist doch klar. Ein Seiflein sieden. Und da meine Zaubernuss schon in voller herbstlicher Pracht steht, haben mich die Farben inspiriert.
Nur zum fotografieren war dann kein schönes Licht. Die Farben schlecht darstellbar und irgendwie doof. Heute habe ich dann Fotos gemacht und darum gibt es erst heute den Post dazu. Die Zaubernuss hat allerdings die Farben schon wieder gewechselt. Der dunkelgrüne Anteil ist nun auch ins Goldgelbe übergegangen. Nur einzelne Blätter sind noch etwas grün.
Und ich war am Wochenende an der Ostsee in Zinnowitz. Der schöne Strandsand und ein Tütchen Sandorntee lockten mich heute auch wieder an die Töpfe und eine Schrubbelseife an einer Sisalkordel konnte entstehen.
So, langer Rede, kurzer Sinn, hier nun die Bilder und Rezepte.
BLUTMOND UND ZAUBERNUSS
In diesem Stück habe ich den Mann im Mond gefangen
Und hier sind Zaubernuss und Mond vereint
Rezept:
70% Margarine aus Norwegen (enthielt 70 % Fett aus Raps und Kokos, 22 % Wasser und 8 % Milch)
30% Olivenöl aus Norwegen
8 % Überfettung
Wasser auf 25 % der Gesamtfettmasse reduziert
Duftmischung aus 2 Teilen ÄÖ Lemongras, 1 Teil ÄÖ Eucalyptus, 1 Teil ÄÖ Fichtennadel und 1 Teil PÖ Coconut Ice
Farben: Rot: Mischung aus Behawe Rosenrot und WEP Caput Mortuum, Grün: WEP Hedgerow und flüssiges Gracefruit Green, Gelb: WEP Cowslip
Sie hatte eine Gelphase, war beim Schneiden noch sehr wasserhaltig und äußerst gut zu stempeln. In der Zwischenzeit ist sie gut abgetrocknet.
ZINNOWITZ
Rezept:
10 % natives Avocadoöl
30 % natives Olivenöl
20 % Erdnussöl
32 % Kokosöl
8 % Kakaobutter
10 % Überfettung
Laugenflüssigkeit aus Sanddorntee (Wasser auf 25 % der Gesamtfettmasse reduziert, Meersalz und Zucker darin aufgelöst)
Zusätze:
5 Teelöffel Ostseesand auf 500 g Gesamtfettmasse
und in einem kleinen abgeteilten Leimteil noch 1 gestr. Teelöffel gemahlener Sanddorntee gemischt mit 1 gestr. Teelöffel Rügener Heilkreide und ein Schluck Sanddorntee
Duft: PÖ Plumeria
Farben: Keine
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