sind etwas sehr wertvolles im Leben.
Darum war es mir eine besondere Freude zu unserem Neujahrstreffen, welches immer sehr liebevoll von den Gastgebern ausgerichtet wird, ein superschnelles Seiflein zu sieden.
Die Seife war noch warm, als ich sie geschnitten und sofort aufgehübscht, fotografiert und immer noch leicht warm nur in Küchenpapier eingeschlagen habe, um sie zum Treffen mitzunehmen. Jede Familie hat nun ein Stück davon zu Hause. Da meine Freunde über die Reifezeit von Seifen gut informiert sind, werden sie auch nicht vor dem von mir vorgegebenen Termin angewaschen.
Rezept:
29 % Olive
29 % Distel h.o.
22 % Kokos
16 % Reiskeim
4 % Kakaobutter
Auf 500 g Gesamtfettmasse 10 g Salz und 20 g Zucker im Laugenwasser aufgelöst.
8 % Überfettung
Duft: Verbenas of Provence, von Scent Perfique
Farben: Boesner Pigmente, Mischung aus Blau und Gelb für den Grünton
Gelb mit einer Messerspitze Lumi Green von Behawe (D & C)
Sonntag, 31. Januar 2016
Sonntag, 24. Januar 2016
Tamesis
Im Seifentreff findet gerade ein Workshop zum Thema "Swirltechniken" statt. Durch die vielen schönen gezeigten Seifen und Techniken, hatte ich Lust auch wieder eine Bunt-Geswirlte zu sieden.
Das erste Mal, seit dem ich Seife siede, habe ich mir dafür einen Plan gemalt. Ganz ist mein Konzept nicht aufgegangen, aber trotzdem gefallen mir die Stücke unheimlich gut. Jedes sieht anders aus und man glaubt es kaum, aber es sind in Wirklichkeit nur 7 Seifenstücke.
Immer die Schnittflächen die zueinander gehören miteinander fotografiert, einmal mit den rechten Kanten und einmal mit den linken Kanten aneinander, ergeben eine Vielfalt, die mich fasziniert.
Rezept:
29 % Olive
29 % Distel h.o.
22 % Kokos
16 % Reiskeim
4 % Kakaobutter
Auf 500 g Gesamtfettmasse 10 g Salz und 20 g Zucker im Laugenwasser aufgelöst.
8 % Überfettung
Duft: Azure (Lite Blue)for Women, von Scent Perfique
Farben: WEP Caput Mortuum, Pale Gold, Peacock
Das erste Mal, seit dem ich Seife siede, habe ich mir dafür einen Plan gemalt. Ganz ist mein Konzept nicht aufgegangen, aber trotzdem gefallen mir die Stücke unheimlich gut. Jedes sieht anders aus und man glaubt es kaum, aber es sind in Wirklichkeit nur 7 Seifenstücke.
Immer die Schnittflächen die zueinander gehören miteinander fotografiert, einmal mit den rechten Kanten und einmal mit den linken Kanten aneinander, ergeben eine Vielfalt, die mich fasziniert.
Rezept:
29 % Olive
29 % Distel h.o.
22 % Kokos
16 % Reiskeim
4 % Kakaobutter
Auf 500 g Gesamtfettmasse 10 g Salz und 20 g Zucker im Laugenwasser aufgelöst.
8 % Überfettung
Duft: Azure (Lite Blue)for Women, von Scent Perfique
Farben: WEP Caput Mortuum, Pale Gold, Peacock
Wildgans
Ein weiteres Gänsekind ist entstanden, mit Wildschweinefett und Brennnesselpulver. Die Brennnesseln wachsen immer ganz wild in meinem Garten und einige sammele und trockne ich dann für den Winter.
Somit ist das Rezept ähnlich wie bei den anderen Gänsen, nur das Palmöl wurde gegen Wildschweinefett ausgetauscht.
25 % Gänsefett (selber ganz vorsichtig ausgelassen, sozusagen nur geschmolzen bei ganz ganz niedriger Temperatur und dann durch einen Kaffeefilter geklärt)
25 % Kokosöl
25 % Distelöl h.o.
20 % Wildschweinefett (ebenfalls selbst ausgelassen und wie das Gänsefett behandelt)
5 % Sheabutter
1 Tl Salz
8 % Überfettung, Wasserreduktion auf 25 %
beduftet mit Ätherischem Öl Limette (destilliert)
Welch ein Glück, dass ich im Besitz der Seifenform für die perfekte Wildgans bin.
Man beachte: Wildschweinkörper und Gänseflügel, Hi, hi...........
Die Herzen zeigen auf der Rückseite den eigentlichen Plan. Ich hatte gehofft, wenn ich die Farben immer im Wechsel einfülle, dass sich ein Ringel- bzw. Streifenmuster bildet. Hat es ja auch, aber leider nicht auf der Vorderseite. Da bin ich gespannt, wie sich das Muster beim Verwaschen der Seife herausschält.
Somit ist das Rezept ähnlich wie bei den anderen Gänsen, nur das Palmöl wurde gegen Wildschweinefett ausgetauscht.
25 % Gänsefett (selber ganz vorsichtig ausgelassen, sozusagen nur geschmolzen bei ganz ganz niedriger Temperatur und dann durch einen Kaffeefilter geklärt)
25 % Kokosöl
25 % Distelöl h.o.
20 % Wildschweinefett (ebenfalls selbst ausgelassen und wie das Gänsefett behandelt)
5 % Sheabutter
1 Tl Salz
8 % Überfettung, Wasserreduktion auf 25 %
beduftet mit Ätherischem Öl Limette (destilliert)
Welch ein Glück, dass ich im Besitz der Seifenform für die perfekte Wildgans bin.
Man beachte: Wildschweinkörper und Gänseflügel, Hi, hi...........
Die Herzen zeigen auf der Rückseite den eigentlichen Plan. Ich hatte gehofft, wenn ich die Farben immer im Wechsel einfülle, dass sich ein Ringel- bzw. Streifenmuster bildet. Hat es ja auch, aber leider nicht auf der Vorderseite. Da bin ich gespannt, wie sich das Muster beim Verwaschen der Seife herausschält.
Montag, 11. Januar 2016
Seiden-, Schnee- und Schafgans
Schlicht, Einzelformen, Gänsefett.............
diese 3 Grundgedanken schwebten mir vor, als ich die erste Seife im Neuen Jahr sieden wollte. Entspannend sollte das Sieden auch noch sein. Und war es auch. Entstanden sind an den vergangenen Tagen daraus 3 Gänseseifen, alle mit dem selben Grundrezept aber zwei Variablen.
25 % Gänsefett (selber ganz vorsichtig ausgelassen, sozusagen nur geschmolzen bei ganz ganz niedriger Temperatur und dann durch einen Kaffeefilter geklärt)
25 % Kokosöl
25 % Distelöl h.o.
20 % Palmöl
5 % Sheabutter
1 Tl Salz
8 % Überfettung, Wasserreduktion auf 25 %
Die Seidengans, die erste der Reihe, bekam 2 g Tussahseide und das PÖ Green Tea & Cucumber (Verseifer) dazu.
Bei der Schneegans, verlockte mich der frisch gefallene Schnee, die Lauge wurde damit angerührt. Duft PÖ Earl Grey Tea & Cucumber (Scent Perfique)
Die Schafgans, eine ganz besondere Rasse : -) entstand aus der "Kreuzung" vom Seifenleim mit 70g Schafsquark. PÖ Black Tea & Lemon (Scent Perfique)
Interessant war dabei das leicht unterschiedliche Verhalten des Seifenleimes.
Die beiden ersten Seifen kamen ins Bettchen mit einer Heizdecke auf kleiner Stufe, Temperatur neben den Seifen ca. 45 bis 50 Grad, ca. 4 Stunden und waren dann hart. Man kann schon sagen sehr hart. Bei der Seidengans dickte der Leim an. Bei der Schneegans überhaupt nicht.
Die dritte, die Schafgans, dickte auch an. Ich wollte sie nicht aufwärmen, wegen des eventuell auftretenden "Milchgemüffels". Trotzdem war der Seifenleim schon beim Einfüllen am Aufheizen und dies trotz Einzelformen. Darum durfte sie den Abend im Garten verbringen, bei ca. 4 Grad.
Er kühlte dabei gut ab und nach ca. 17 Stunden konnte ich sie auch gut ausformen.
Ich bin sehr zufrieden mit der Gänseschar und da ich noch weiteres Gänsefett im Tiefkühler habe, wird es bestimmt noch ein paar andere "Rassen" geben.
Die Wildgans, eine Streifengans, Ringelgänse und weitere Rassen und Arten haben da meine Fantasie entfacht. Die werden dann aber wahrscheinlich in anderer Optik erscheinen, denn Ringel oder Streifen lassen sich doch besser in Blockformen oder Divi umsetzen.
Nun werde ich Bilder sprechen lassen. Leider war das Wetter nicht so gleichbleibend. Die wenige Sonne hat nicht für alle Seifchen gereicht. Daher sind die Gruppenfotos unterschiedlich beleuchtet. Die Einzelformen habe ich aber heute noch vereint. Regen draußen, aber innen war es ausreichend hell.
SEIDENGANS
SCHNEEGANS
SCHAFGANS
von links nach rechts, Seidengans, Schneegans, Schafgans
diese 3 Grundgedanken schwebten mir vor, als ich die erste Seife im Neuen Jahr sieden wollte. Entspannend sollte das Sieden auch noch sein. Und war es auch. Entstanden sind an den vergangenen Tagen daraus 3 Gänseseifen, alle mit dem selben Grundrezept aber zwei Variablen.
25 % Gänsefett (selber ganz vorsichtig ausgelassen, sozusagen nur geschmolzen bei ganz ganz niedriger Temperatur und dann durch einen Kaffeefilter geklärt)
25 % Kokosöl
25 % Distelöl h.o.
20 % Palmöl
5 % Sheabutter
1 Tl Salz
8 % Überfettung, Wasserreduktion auf 25 %
Die Seidengans, die erste der Reihe, bekam 2 g Tussahseide und das PÖ Green Tea & Cucumber (Verseifer) dazu.
Bei der Schneegans, verlockte mich der frisch gefallene Schnee, die Lauge wurde damit angerührt. Duft PÖ Earl Grey Tea & Cucumber (Scent Perfique)
Die Schafgans, eine ganz besondere Rasse : -) entstand aus der "Kreuzung" vom Seifenleim mit 70g Schafsquark. PÖ Black Tea & Lemon (Scent Perfique)
Interessant war dabei das leicht unterschiedliche Verhalten des Seifenleimes.
Die beiden ersten Seifen kamen ins Bettchen mit einer Heizdecke auf kleiner Stufe, Temperatur neben den Seifen ca. 45 bis 50 Grad, ca. 4 Stunden und waren dann hart. Man kann schon sagen sehr hart. Bei der Seidengans dickte der Leim an. Bei der Schneegans überhaupt nicht.
Die dritte, die Schafgans, dickte auch an. Ich wollte sie nicht aufwärmen, wegen des eventuell auftretenden "Milchgemüffels". Trotzdem war der Seifenleim schon beim Einfüllen am Aufheizen und dies trotz Einzelformen. Darum durfte sie den Abend im Garten verbringen, bei ca. 4 Grad.
Er kühlte dabei gut ab und nach ca. 17 Stunden konnte ich sie auch gut ausformen.
Ich bin sehr zufrieden mit der Gänseschar und da ich noch weiteres Gänsefett im Tiefkühler habe, wird es bestimmt noch ein paar andere "Rassen" geben.
Die Wildgans, eine Streifengans, Ringelgänse und weitere Rassen und Arten haben da meine Fantasie entfacht. Die werden dann aber wahrscheinlich in anderer Optik erscheinen, denn Ringel oder Streifen lassen sich doch besser in Blockformen oder Divi umsetzen.
Nun werde ich Bilder sprechen lassen. Leider war das Wetter nicht so gleichbleibend. Die wenige Sonne hat nicht für alle Seifchen gereicht. Daher sind die Gruppenfotos unterschiedlich beleuchtet. Die Einzelformen habe ich aber heute noch vereint. Regen draußen, aber innen war es ausreichend hell.
SEIDENGANS
SCHNEEGANS
SCHAFGANS
von links nach rechts, Seidengans, Schneegans, Schafgans
Montag, 21. Dezember 2015
Diese Fröschlein sind nicht im Winterschlaf
sie sind mir im Bastelbedarf doch einfach ins Einkaufskörbchen gesprungen. Woher die wohl wussten, dass ich sie es gut bei mir haben würden?
Eine Schnecke hat sich darauf hin gleich angeschlossen. Die hat großes Glück, dass sie ein Häuschen hat und so lieb guckt. Denn normaler Weise freue ich mich nicht so über Schneckenbesuch im Garten.
Jedenfalls mussten die daraus neu entstandenen Stempel gleich ausprobiert werden. Da sich heißverseifte Seifen nach meinem Gefühl besser stempeln lassen, als die kaltverseiften (es kommt da natürlich auch darauf an, was für ein Rezept verwendet wird und man kann es nicht so verallgemeinern), habe ich noch eine Mikrowellenheißverseifung gestartet.
Mir schwebte ein Untergrund, der etwas an Wasser erinnert vor und weil ich ja nun hinter das Geheimnis des swirlbaren Heißverseifungsleim gekommen bin, bin ich auch wieder mit dem Bügel durchgegangen.
Was aber diesmal seltsam war, sind die Glycerinpunkte die sich gebildet haben. An den Randstückenaußenseiten sind diese nicht, sondern vor allem im mittleren Bereich, obwohl ich die Form gleich nach dem Einfüllen in den Tiefkühler verfrachtet hab. Scheinbar ist der Leim innen so lange warm geblieben und das Glycerin konnte sich "auskristallisieren". Ich habe eine relativ hohe Menge Tio verwendet, wäre es eine CP, wäre bestimmt eine Krakelierung entstanden. Oder lag es daran, dass ich auch Seide in der Lauge aufgelöst habe? Oder ist es die Sheabutter, die zwar im warmen Wasserbad flüssig gehalten wurde und nach der Verseifung dazukam?
Normalerweise mag ich solche Krakelierungen, aber hier sieht es doch irgendwie nicht so passend aus, weil es eben nur Punkte sind.
Jedenfalls hatte ich sowas nicht erwartet, weil ich auch kräftig gerührt habe, auch später noch, bei der Zugabe des Joghurts und des PÖs.
Na ja, es gibt Schlimmeres, sie duftet jedenfalls sehr lecker nach dem PÖ "Alien" von Scent Perfique und die selbst gemischte Farbe, weil ich kein Türkis mehr hatte, gefällt mir auch.
Gestempelt habe ich mit grünem Kosmetikglitter
Hier sieht man die merkwürdigen Punkte sehr gut.
Rezept: Mikrowellen OHP mit 8 % Überfettung
2 g Tussahseide im Laugenwasser aufgelöst
22,8 % Palmöl
19,8 % Olivenöl
17,8 % Kokosöl
14,9 % Distelöl h.o.
10,9 % Reiskeimöl
5,9 % Kakaobutter
2,0 % Rapsöl
5,9 % Sheabutter nach Heißverseifung als Teilüberfettung
50 g Zucker in 50 g Wasser aufgelöst, 80 g Naturjoghurt auf die Gesamtfettmasse von 505 g
Insgesamt 40 % Wasser auf die Gesamtfettmasse
PÖ "Alien" Scent Perfique
Farben: Mischung aus WEP "Apple", "Chambray" und Tio
Polyesterglitter grün von Kryolan
Eine Schnecke hat sich darauf hin gleich angeschlossen. Die hat großes Glück, dass sie ein Häuschen hat und so lieb guckt. Denn normaler Weise freue ich mich nicht so über Schneckenbesuch im Garten.
Jedenfalls mussten die daraus neu entstandenen Stempel gleich ausprobiert werden. Da sich heißverseifte Seifen nach meinem Gefühl besser stempeln lassen, als die kaltverseiften (es kommt da natürlich auch darauf an, was für ein Rezept verwendet wird und man kann es nicht so verallgemeinern), habe ich noch eine Mikrowellenheißverseifung gestartet.
Mir schwebte ein Untergrund, der etwas an Wasser erinnert vor und weil ich ja nun hinter das Geheimnis des swirlbaren Heißverseifungsleim gekommen bin, bin ich auch wieder mit dem Bügel durchgegangen.
Was aber diesmal seltsam war, sind die Glycerinpunkte die sich gebildet haben. An den Randstückenaußenseiten sind diese nicht, sondern vor allem im mittleren Bereich, obwohl ich die Form gleich nach dem Einfüllen in den Tiefkühler verfrachtet hab. Scheinbar ist der Leim innen so lange warm geblieben und das Glycerin konnte sich "auskristallisieren". Ich habe eine relativ hohe Menge Tio verwendet, wäre es eine CP, wäre bestimmt eine Krakelierung entstanden. Oder lag es daran, dass ich auch Seide in der Lauge aufgelöst habe? Oder ist es die Sheabutter, die zwar im warmen Wasserbad flüssig gehalten wurde und nach der Verseifung dazukam?
Normalerweise mag ich solche Krakelierungen, aber hier sieht es doch irgendwie nicht so passend aus, weil es eben nur Punkte sind.
Jedenfalls hatte ich sowas nicht erwartet, weil ich auch kräftig gerührt habe, auch später noch, bei der Zugabe des Joghurts und des PÖs.
Na ja, es gibt Schlimmeres, sie duftet jedenfalls sehr lecker nach dem PÖ "Alien" von Scent Perfique und die selbst gemischte Farbe, weil ich kein Türkis mehr hatte, gefällt mir auch.
Gestempelt habe ich mit grünem Kosmetikglitter
Hier sieht man die merkwürdigen Punkte sehr gut.
Rezept: Mikrowellen OHP mit 8 % Überfettung
2 g Tussahseide im Laugenwasser aufgelöst
22,8 % Palmöl
19,8 % Olivenöl
17,8 % Kokosöl
14,9 % Distelöl h.o.
10,9 % Reiskeimöl
5,9 % Kakaobutter
2,0 % Rapsöl
5,9 % Sheabutter nach Heißverseifung als Teilüberfettung
50 g Zucker in 50 g Wasser aufgelöst, 80 g Naturjoghurt auf die Gesamtfettmasse von 505 g
Insgesamt 40 % Wasser auf die Gesamtfettmasse
PÖ "Alien" Scent Perfique
Farben: Mischung aus WEP "Apple", "Chambray" und Tio
Polyesterglitter grün von Kryolan
Montag, 16. November 2015
Warmduscher ............. für echte Männer
angefixt durch den gelungenen Swirl der mikrowellenheißverseiften Heißen Honigrose, konnte ich nicht widerstehen und habe die Mikrowelle erneut angeschmissen. Heute für die Männer. Allerdings ist die Namensfindung einer Seife für Männer nicht so einfach, wenn irgendwas mit "Warm" oder "Heiß" und möglichst nicht in Englisch enthalten sein soll. Mein Göga warf dann den "Warmduscher" in den Raum und lachend fand ich diesen Namen passend.
Mir ist es lieber, wenn der Mann nicht kalt duscht, dann wird er wirklich sauber und mit dieser Seife duftet er auch noch angenehm.
Es sind heute wieder mal ein paar Bilder mehr, denn ich bin fasziniert, dass es mit dieser Technik wirklich klappt, in eine Heißverseifte Bügelswirls zu werkeln.
Und damit ihr mir auch glaubt, dass es wirklich eine Heißverseifte ist, auch noch die Bilder vom Topping. Dort kann man die andersartige Struktur gut erkennen. Aber froh bin ich doch, dass es von dem sonst üblichen Gebröckel, welches sich manchmal auf OHPs findet, weit entfernt ist.
Ein Toppingswirl war leider nicht mehr möglich, aber ich will ja nicht undankbar sein.
Rezept: Mikrowellen OHP mit 10 % Überfettung
30 % Palmöl
30 % Olivenöl
25 % Kokosöl
10 % Kakaobutter
5 % Mandelöl nach Heißverseifung als Teilüberfettung
45 g Zucker in 45 g Wasser aufgelöst und 70 g Naturjoghurt auf die Gesamtfettmasse von 450 g
Insgesamt 40 % Wasser auf die Gesamtfettmasse
PÖ "La Male" Scent Perfique
Farben: WEP "Hedgerow", "Chambray" und Buchenholzkohle
Mir ist es lieber, wenn der Mann nicht kalt duscht, dann wird er wirklich sauber und mit dieser Seife duftet er auch noch angenehm.
Es sind heute wieder mal ein paar Bilder mehr, denn ich bin fasziniert, dass es mit dieser Technik wirklich klappt, in eine Heißverseifte Bügelswirls zu werkeln.
Und damit ihr mir auch glaubt, dass es wirklich eine Heißverseifte ist, auch noch die Bilder vom Topping. Dort kann man die andersartige Struktur gut erkennen. Aber froh bin ich doch, dass es von dem sonst üblichen Gebröckel, welches sich manchmal auf OHPs findet, weit entfernt ist.
Ein Toppingswirl war leider nicht mehr möglich, aber ich will ja nicht undankbar sein.
Rezept: Mikrowellen OHP mit 10 % Überfettung
30 % Palmöl
30 % Olivenöl
25 % Kokosöl
10 % Kakaobutter
5 % Mandelöl nach Heißverseifung als Teilüberfettung
45 g Zucker in 45 g Wasser aufgelöst und 70 g Naturjoghurt auf die Gesamtfettmasse von 450 g
Insgesamt 40 % Wasser auf die Gesamtfettmasse
PÖ "La Male" Scent Perfique
Farben: WEP "Hedgerow", "Chambray" und Buchenholzkohle
Heiße Honigrose
Um noch ein wenig schneller meine Seifenbestände für die kommende "Verschenkesaison" aufzustocken, hab ich mich an einer geswirlten Mikrowellenheißverseifung versucht. Für den ersten Versuch finde ich sie nicht schlecht.
Die Ganze Sache ist noch ausbaufähig. Kleine Löcher im farbigen Teil mit ungleichmäßiger Pigmentierung hoffe ich das nächste Mal zu vermeiden.
Ich hatte alle Zutaten im Wasserbad angewärmt bereit gestellt. Deshalb war die Farbe, die ich mit etwas Joghurt dispergiert hatte, schon im Becher getrocknet und musste erneut mit zusätzlichem Joghurt aufgerührt werden.
Rezept: Mikrowellen OHP mit 10 % Überfettung
32 % Kokosöl
30 % Olivenöl
20 % Erdnussöl
8 % Kakaobutter
10 % Avocadoöl nach Heißverseifung als Überfettung
50 g Honig in 50 g Wasser aufgelöst und 75 g Naturjoghurt auf die Gesamtfettmasse von 500 g
PÖ "English Rose"
Farben: WEP "Fuchsia" und Tio
Topping: in Goldmica gepuderte Seifennuggets
Die Ganze Sache ist noch ausbaufähig. Kleine Löcher im farbigen Teil mit ungleichmäßiger Pigmentierung hoffe ich das nächste Mal zu vermeiden.
Ich hatte alle Zutaten im Wasserbad angewärmt bereit gestellt. Deshalb war die Farbe, die ich mit etwas Joghurt dispergiert hatte, schon im Becher getrocknet und musste erneut mit zusätzlichem Joghurt aufgerührt werden.
Rezept: Mikrowellen OHP mit 10 % Überfettung
32 % Kokosöl
30 % Olivenöl
20 % Erdnussöl
8 % Kakaobutter
10 % Avocadoöl nach Heißverseifung als Überfettung
50 g Honig in 50 g Wasser aufgelöst und 75 g Naturjoghurt auf die Gesamtfettmasse von 500 g
PÖ "English Rose"
Farben: WEP "Fuchsia" und Tio
Topping: in Goldmica gepuderte Seifennuggets
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