oder zu viel Schweineschmalz für Weihnachten gekauft und im Kühlschrank entdeckt.
Schweineschmalz brauche ich immer, wenn ich meine beiden Gänse fertig gebraten habe und die riesigen Gänseschmalzmengen für die Familie zu leckerem Apfelzwiebelschmalz verarbeite. Aber dieses Jahr hatte ich wohl nicht das richtig Augenmaß, wieviel ich dafür brauchen werde. Und wie mein Liebster immer sagt "Haben ist besser als brauchen", hatte ich eben noch welches für ein bis zwei Seifchen übrig. Und im Tiefkühler habe ich auch noch welches gefunden.
Es wird in nächster Zeit also einige Seifen mit Schweineschmalz geben.
Und die sind nicht zu verachten.
Das Design ist natürlich wieder völlig anders geworden, als ich es geplant hatte. Aber das ist ja nichts Neues. Im Prinzip hatte ich noch Glück, da das PÖ zwar andickte, aber ich alles noch in die Formen bekam. Zwar mit ein paar Luftlöchern, aber die sind mir schnurz.
Rezept für 8% LU:
38,5 % Schweineschmalz
38,5 % Flott Matfett (Sheabutter, Kokosöl, Rapsöl)
23 % Reiskeimöl
Laugenflüssigkeit etwas reduziert (Stangvikfjordwasser, welches ich auch noch gehortet hatte)
Farben: Peacock WEP, Hedgerow WEP und Lumi green
PÖ Mischung aus Mens Musk und La male (sehr lecker und leicht männlich)
Wenn schon eine Seife mit Schweineschmalz, dann auch meine Lieblingsschweinchenform
Und natürlich die Hauptseife, ein gelöffelter Wilddurcheinanderswirl, für den ich die Form brutal auf die Unterlage klopfen musste, damit wenigsten die Lücken zwischen den einzelnen Löffelhaufen geschlossen wurden
Je nachdem wie das Licht auf die Seife scheint, sind die Farben kräftiger oder nicht ganz so krass. Hier im Licht- und Schattenspiel der Nachmittagssonne.
Die Restleime wurde zusammengeschüttet und Lumi green hat wieder ganze Arbeit geleistet. Eine Seife die eigentlich im Dunkeln leuchten müsste :-)
Ich bin recht zufrieden mit dieser Seife. Die Hobelspäne versprechen einen schönen Schaum und der Duft ist echt verführerisch.
Mal sehen wie die nächste Seife wird und wann ich wieder zum Seifeln komme.
Samstag, 3. März 2018
Montag, 1. Januar 2018
Sanftes Luxuszicklein ausgeformt, geschnitten und gestempelt.............die erste 2018
oder die letzte 2017?
Egal.............mir gefällt sie. Sie ist so zart und sanft, dass sie mit Samthandschuhen angefasst werden wollte. Der Duft ist hinreißend, kaum ein Hauch der Ziegenmilch dringt durch und ich bin sicher, auch der verfliegt noch. Obwohl er sich auch mit der PÖ-Mischung harmonisch verbunden hat.
Das sie keine harte Seife wird, war mir schon bei der Erstellung des Rezeptes klar. Aber ich mag auch die Seifen, die sich etwa schneller verwaschen. Denn beim Einseifen bekommt man dadurch auch mehr Seife auf den Körper und der Eindruck der Cremigkeit erhöht sich.
Einen leichten Gelkern hat sie trotz kühler Übernachtung, aber es stört mich nicht. Für mich ist sie ein guter Einstand ins Neue Jahr.
Egal.............mir gefällt sie. Sie ist so zart und sanft, dass sie mit Samthandschuhen angefasst werden wollte. Der Duft ist hinreißend, kaum ein Hauch der Ziegenmilch dringt durch und ich bin sicher, auch der verfliegt noch. Obwohl er sich auch mit der PÖ-Mischung harmonisch verbunden hat.
Das sie keine harte Seife wird, war mir schon bei der Erstellung des Rezeptes klar. Aber ich mag auch die Seifen, die sich etwa schneller verwaschen. Denn beim Einseifen bekommt man dadurch auch mehr Seife auf den Körper und der Eindruck der Cremigkeit erhöht sich.
Einen leichten Gelkern hat sie trotz kühler Übernachtung, aber es stört mich nicht. Für mich ist sie ein guter Einstand ins Neue Jahr.
Sonntag, 31. Dezember 2017
Sanftes Luxuszicklein................Jahresabschluss
auch wenn es diese Jahr etwas ruhiger auf meinem Blog war, war ich nicht untätig.
Aber die Dinge, die ich getan habe, hätten nicht in diesen Rahmen gepasst.
Für alle die es trotzdem interessiert, wir haben angefangen unser Haus zu modernisieren. Fenster wurden eingesetzt, viel entrümpelt, das Wohnzimmer von Grund auf neu gestaltet und ein Schlafzimmer wurde auch renoviert. Viel Licht und Helligkeit war mir dabei wichtig. Licht und Luft zum Atmen, sparsamer und übersichtlicher, nicht soviel Krimskrams, aber trotzdem gemütlich.
Noch ist nicht alles geschafft, aber ich bin sehr zufrieden mit dem Erreichten. Es war schon lange überfällig und es ist ein gute Gefühl, wenn man über seinen eigenen Schatten springt und sich von Dingen trennt, die einen eigentlich nur behindern anstatt das Leben zu bereichern.
Zum Abschluss dieses Jahres war es mir aber noch ein großes Bedürfnis ein Seiflein zu sieden. Also habe ich mir heute ein schönes Rezept zusammengestellt und sehr entspannt geseifelt.
Zwar war es wie immer, es ging nicht ganz nach Plan, weil die PÖ-Mischung schneller andickte, als ich dachte. Aber Plan B sollte trotzdem ein recht ansehnliches Zicklein erzeugen.
Rezept:
26 % Olivenöl
25 % Kokos
16 % Kakaobutter
9 % Reiskeimöl
8 % Bio Sonnenblume h.o.
8 % Distel h.o.
8 % Bio Arganöl
Laugenflüssigkeit: Bio-Ziegenmilch, gefroren
10 % UL
PÖ Mischung: 1 % Cool Cotton von WEP (der Andickfaktor!)
3 % Earl Grey Tea & Cucumber von Scent Perfique
Farben: Aquarius, Oasis und Caribian Sea
Ich habe insgesamt kalt gearbeitet und die Seife sofort nach draußen aufs Fensterbrett gestellt. Diesmal möchte ich eine Gelphase vermeiden. Mal sehen ob es gelingt.
Dadurch wird sie aber heute nicht mehr ausgeformt, sondern erst im nächsten Jahr..........wie das klingt.
Aber einen Vorgucker vom Topping habe ich schon.
Nun wünsche ich euch einen guten Rutsch ins Neue Jahr, bleibt gesund und entspannt.
Aber die Dinge, die ich getan habe, hätten nicht in diesen Rahmen gepasst.
Für alle die es trotzdem interessiert, wir haben angefangen unser Haus zu modernisieren. Fenster wurden eingesetzt, viel entrümpelt, das Wohnzimmer von Grund auf neu gestaltet und ein Schlafzimmer wurde auch renoviert. Viel Licht und Helligkeit war mir dabei wichtig. Licht und Luft zum Atmen, sparsamer und übersichtlicher, nicht soviel Krimskrams, aber trotzdem gemütlich.
Noch ist nicht alles geschafft, aber ich bin sehr zufrieden mit dem Erreichten. Es war schon lange überfällig und es ist ein gute Gefühl, wenn man über seinen eigenen Schatten springt und sich von Dingen trennt, die einen eigentlich nur behindern anstatt das Leben zu bereichern.
Zum Abschluss dieses Jahres war es mir aber noch ein großes Bedürfnis ein Seiflein zu sieden. Also habe ich mir heute ein schönes Rezept zusammengestellt und sehr entspannt geseifelt.
Zwar war es wie immer, es ging nicht ganz nach Plan, weil die PÖ-Mischung schneller andickte, als ich dachte. Aber Plan B sollte trotzdem ein recht ansehnliches Zicklein erzeugen.
Rezept:
26 % Olivenöl
25 % Kokos
16 % Kakaobutter
9 % Reiskeimöl
8 % Bio Sonnenblume h.o.
8 % Distel h.o.
8 % Bio Arganöl
Laugenflüssigkeit: Bio-Ziegenmilch, gefroren
10 % UL
PÖ Mischung: 1 % Cool Cotton von WEP (der Andickfaktor!)
3 % Earl Grey Tea & Cucumber von Scent Perfique
Farben: Aquarius, Oasis und Caribian Sea
Ich habe insgesamt kalt gearbeitet und die Seife sofort nach draußen aufs Fensterbrett gestellt. Diesmal möchte ich eine Gelphase vermeiden. Mal sehen ob es gelingt.
Dadurch wird sie aber heute nicht mehr ausgeformt, sondern erst im nächsten Jahr..........wie das klingt.
Aber einen Vorgucker vom Topping habe ich schon.
Nun wünsche ich euch einen guten Rutsch ins Neue Jahr, bleibt gesund und entspannt.
Sonntag, 2. Juli 2017
Mittwoch, 31. Mai 2017
Løvetann
bedeutet Löwenzahn.
Hier ist der Name Programm.
Eine rustikale norwegische Löwenzahnseife.
Außerdem auch noch ein Ghost-Swirl in einer norwegischen Eisschachtel. Nur leider waren die Leime so schön flüssig, dass ich doch besser Trennstege hätte basteln sollen. Das hätte die Leime voneinander getrennt, bis es dann soweit zum Swirlen gewesen wäre. So habe ich sie aber nur frei Hand eingefüllt und es wurde ein "buntes Durcheinander".
Trotz allem sind die unterschiedlichen "Farben" einigermaßen erkennbar.
Da ich hier auch über keinen guten Hobel, sondern nur einen etwas groben Käsehobel verfüge, habe ich damit nur die Kanten "geglättet", die Oberfläche würde ich damit nur verschlimmbessern.
Grundrezept ist wie gehabt:
50 % Flott Matfett (aus Sheabutter, Kokos und Rapsöl)
25 % Olivenöl aus Norwegen
25 % Rapsöl aus Norwegen
8 % Überfettung
Laugenflüssigkeit ist Wasser des Stangvikfjordes
Duft: Eine Mischung aus ätherischen Ölen
ca. 23 g auf die Gesamtfettmasse von 500 g.
(8 g Citronella, 8 g Lavandin, 2 g Sandelholz, 2 g Rosenholz, 2 g Ho Öl, 2 g Sternanis und ein paar Tropfen Ylang-Ylang es war ein Rest im Fläschen)
Und natürlich Löwenzahnblütenblätter, die Blüten frisch von der norwegischen Wiese gepflückt, für 3 Tage in der Ölmischung am warmen sonnigen Fenster ziehen lasse und dann fein in dem Öl püriert.
Und nun kommen die Bilder der Löwenzahnklötzchen.
Die Seifensachen habe ich nun wieder zusammengepackt. Es gibt hier soviel zu sehen und zu erleben oder auch nur sitzen und gucken ist schön, dass mir die beiden Seifen ausreichen.
Ich komme ja wieder und dann sollten ja auch noch Ideen übrig bleiben, die dann verwirklichen kann.
In diesem Sinne grüße ich alle meine Leser und freue mich über liebe Kommentare.
Vi ses!
Hier ist der Name Programm.
Eine rustikale norwegische Löwenzahnseife.
Außerdem auch noch ein Ghost-Swirl in einer norwegischen Eisschachtel. Nur leider waren die Leime so schön flüssig, dass ich doch besser Trennstege hätte basteln sollen. Das hätte die Leime voneinander getrennt, bis es dann soweit zum Swirlen gewesen wäre. So habe ich sie aber nur frei Hand eingefüllt und es wurde ein "buntes Durcheinander".
Trotz allem sind die unterschiedlichen "Farben" einigermaßen erkennbar.
Da ich hier auch über keinen guten Hobel, sondern nur einen etwas groben Käsehobel verfüge, habe ich damit nur die Kanten "geglättet", die Oberfläche würde ich damit nur verschlimmbessern.
Grundrezept ist wie gehabt:
50 % Flott Matfett (aus Sheabutter, Kokos und Rapsöl)
25 % Olivenöl aus Norwegen
25 % Rapsöl aus Norwegen
8 % Überfettung
Laugenflüssigkeit ist Wasser des Stangvikfjordes
Duft: Eine Mischung aus ätherischen Ölen
ca. 23 g auf die Gesamtfettmasse von 500 g.
(8 g Citronella, 8 g Lavandin, 2 g Sandelholz, 2 g Rosenholz, 2 g Ho Öl, 2 g Sternanis und ein paar Tropfen Ylang-Ylang es war ein Rest im Fläschen)
Und natürlich Löwenzahnblütenblätter, die Blüten frisch von der norwegischen Wiese gepflückt, für 3 Tage in der Ölmischung am warmen sonnigen Fenster ziehen lasse und dann fein in dem Öl püriert.
Und nun kommen die Bilder der Löwenzahnklötzchen.
Die Seifensachen habe ich nun wieder zusammengepackt. Es gibt hier soviel zu sehen und zu erleben oder auch nur sitzen und gucken ist schön, dass mir die beiden Seifen ausreichen.
Ich komme ja wieder und dann sollten ja auch noch Ideen übrig bleiben, die dann verwirklichen kann.
In diesem Sinne grüße ich alle meine Leser und freue mich über liebe Kommentare.
Vi ses!
Sonntag, 28. Mai 2017
Norwegischer Milchgeist
Yogablümchen ist wieder in Norwegen. Schön ist es hier, egal ob es regnet oder die Sonne scheint. Die Ruhe, die Luft, die Landschaft...........alles gibt Kraft und erfreut die Seele.
Und darum ist auch wieder meine Seifengrundausstattung mit in den Urlaub gefahren, weil hier eine Seife erschaffen, sehr entspannend wirkt.
Wie immer, werden die Fette verseift, die es hier vor Ort zu kaufen gibt. Die Zusätze sollten auch von hier sein. Nur die ätherischen Öle und das NaOH hab ich mitgebracht. Diese wären hier zu kompliziert zu besorgen.
Ein bewährtes Rezept habe ich auch schon.
50 % Flott Matfett (aus Sheabutter, Kokos und Rapsöl)
25 % Olivenöl aus Norwegen
25 % Rapsöl aus Norwegen
8 % Überfettung
Einziger Zusatz ist die Laugenflüssigkeit, diese besteht diesmal vollständig aus Kulturmelk
Duft: Eine Mischung aus ätherischen Ölen
ca. 22 g auf die Gesamtfettmasse von 500 g.
(8 g Limette destl., 7 g Geranium, 4 g Palmarosa, 2 g Lemongras, 15 Tropfen Patchouli)
Und warum ist diese Seife ein Milchgeist? Na weil ich den Ghost-Swirl ausprobiert habe. Was es damit auf sich hat, kann man bei Auntie Clara nachlesen. Kurz beschreiben würde ich es so: Es wird nur durch unterschiedliche Flüssigkeitsmengen, mit der die einzelnen Leime verseift werden, eine unterschiedliche Haptik und Optik erzeugt. Entweder erzeugt man einen wasserreduzierten Grundleim, den man teilt und bei einem Teil dann zusätzliches Wasser hinzufügt oder man rührt gleich zwei unterschiedliche Laugen an und teilt die Fettmenge. Ein Teil der Fettmenge wird mit der wasserreduzierten Lauge angerührt, dies tut man am besten zuerst, denn dieser Leim bleibt länger flüssig. Dann rührt man den zweiten Teil der Fettmenge mit der wasserreichen Lauge an. Dieser dickt schneller an. Dann kann man sie nach Belieben in die Form füllen.
Die Leime gehen unterschiedlich schnell in die Gelphase und sollen auch unterschiedliche Temperaturen erreichen. Dadurch entsteht der Geister-Swirl.
Wer sich mehr dafür interessiert, gerade läuft im Seifentreff ein Workshop dazu.
Und nun die Fotos von meinem Norwegischen Milchgeist
Und hier noch ein paar Fotos der Herstellung
Ach ja, die Kulturmelk hatte ich eingefroren und mit diesen Eiswürfeln das NaOH angerührt.
Ich hoffe, Euch gefällt mein kleiner Geist.
Es grüßt aus Norwegen, das Yogablümchen
Und darum ist auch wieder meine Seifengrundausstattung mit in den Urlaub gefahren, weil hier eine Seife erschaffen, sehr entspannend wirkt.
Wie immer, werden die Fette verseift, die es hier vor Ort zu kaufen gibt. Die Zusätze sollten auch von hier sein. Nur die ätherischen Öle und das NaOH hab ich mitgebracht. Diese wären hier zu kompliziert zu besorgen.
Ein bewährtes Rezept habe ich auch schon.
50 % Flott Matfett (aus Sheabutter, Kokos und Rapsöl)
25 % Olivenöl aus Norwegen
25 % Rapsöl aus Norwegen
8 % Überfettung
Einziger Zusatz ist die Laugenflüssigkeit, diese besteht diesmal vollständig aus Kulturmelk
Duft: Eine Mischung aus ätherischen Ölen
ca. 22 g auf die Gesamtfettmasse von 500 g.
(8 g Limette destl., 7 g Geranium, 4 g Palmarosa, 2 g Lemongras, 15 Tropfen Patchouli)
Und warum ist diese Seife ein Milchgeist? Na weil ich den Ghost-Swirl ausprobiert habe. Was es damit auf sich hat, kann man bei Auntie Clara nachlesen. Kurz beschreiben würde ich es so: Es wird nur durch unterschiedliche Flüssigkeitsmengen, mit der die einzelnen Leime verseift werden, eine unterschiedliche Haptik und Optik erzeugt. Entweder erzeugt man einen wasserreduzierten Grundleim, den man teilt und bei einem Teil dann zusätzliches Wasser hinzufügt oder man rührt gleich zwei unterschiedliche Laugen an und teilt die Fettmenge. Ein Teil der Fettmenge wird mit der wasserreduzierten Lauge angerührt, dies tut man am besten zuerst, denn dieser Leim bleibt länger flüssig. Dann rührt man den zweiten Teil der Fettmenge mit der wasserreichen Lauge an. Dieser dickt schneller an. Dann kann man sie nach Belieben in die Form füllen.
Die Leime gehen unterschiedlich schnell in die Gelphase und sollen auch unterschiedliche Temperaturen erreichen. Dadurch entsteht der Geister-Swirl.
Wer sich mehr dafür interessiert, gerade läuft im Seifentreff ein Workshop dazu.
Und nun die Fotos von meinem Norwegischen Milchgeist
Und hier noch ein paar Fotos der Herstellung
![]() |
| links die Lauge mit 89 g Kulturmelk, rechts die Lauge mit 52 g Kulturmelk |
![]() |
| links der flüssigkeitsreduzierte Leim, rechts der flüssigkeitsreiche Leim |
![]() |
| Man sieht die Gelphase, die zeitlich unterschiedlich verläuft |
Ach ja, die Kulturmelk hatte ich eingefroren und mit diesen Eiswürfeln das NaOH angerührt.
Ich hoffe, Euch gefällt mein kleiner Geist.
Es grüßt aus Norwegen, das Yogablümchen
Montag, 3. April 2017
Torten zum 30................und Rügen feiert mit
Ein runder Geburtstag ist immer ein schöner Anlass um einen Seifentorte zu "backen".
Meine "kleine" Tochter wurde 30 Jahre alt und darum gibt es auch für sie ein Törtchen. Gesiedet wurde sie nach meinem bewährten Tortenrezept, als besonderer Zusatz kam aber diesmal selbst gesammelte und aufbereitete Rügener Heilkreide mit dazu, denn wir waren zuvor mit der ganzen Familie auf Rügen. Somit schwingt hier die Erinnerung an diese schöne Zeit noch eine Weile mit. Ein kleiner Bernstein ziert sie noch zusätzlich.
Auf diesem Foto kommt die Farbe gut rüber. Leider hatte ich heute zwar Zeit, aber keine Sonne zum fotografieren.
Daher kam der Blitz mit dazu, damit das Glitzern eingefangen wird. Schon nicht schlecht, aber da geht noch was.
Ein schönes Einzelstück und zwei Tropfen kamen auch noch dabei raus. Das Einzelstück einmal auch von hinten fotografiert, weil ich die Maserung sehr gelungen finde. Zufallsglück.
Rezept bei 8 % LU /ÜF
29 % helle Olive
29 % Distel h.o.
22 % Kokos
16 % Reiskeim
4 % Kakaobutter
20 g Salz und 40 g Zucker in 250 g destl. Wasser für 1000 g Gesamtfettmasse.
30 g Heilkreide mit 30 g destl. Wasser und 30 g von den Ölen als Creme angerührt und in den geschmolzenen Fetten einpürriert.
beduftet mit 3 % PÖ Verbene (Verseifer)
Farbe WEP Mischung aus Hedgerow und Peacock
Für die Deko des Tortenkörpers habe ich farbigen Leim abgezwackt und die Aufleger gegossen.
Die "Sahne" wurde nach gleichem Rezept nur ohne Farbe und noch etwas Tio in der Heilkreidecreme gemacht. Ganz normal CP, aber angedickt und dann mit dem Mixer aufgeschlagen und mit einen Spritztülle aufgebracht.
Und weil wir beim Tortenthema sind. Gebacken habe ich auch...........richtig zum Essen..............
Pinacolada-Geburtstagstorte mit Ananas und Kokos.
Und einen Rhabarberkuchen mit Baiserhaube.
Und somit ist ein schönes Familienfest zu Ende.
Meine "kleine" Tochter wurde 30 Jahre alt und darum gibt es auch für sie ein Törtchen. Gesiedet wurde sie nach meinem bewährten Tortenrezept, als besonderer Zusatz kam aber diesmal selbst gesammelte und aufbereitete Rügener Heilkreide mit dazu, denn wir waren zuvor mit der ganzen Familie auf Rügen. Somit schwingt hier die Erinnerung an diese schöne Zeit noch eine Weile mit. Ein kleiner Bernstein ziert sie noch zusätzlich.
Auf diesem Foto kommt die Farbe gut rüber. Leider hatte ich heute zwar Zeit, aber keine Sonne zum fotografieren.
Daher kam der Blitz mit dazu, damit das Glitzern eingefangen wird. Schon nicht schlecht, aber da geht noch was.
Ein schönes Einzelstück und zwei Tropfen kamen auch noch dabei raus. Das Einzelstück einmal auch von hinten fotografiert, weil ich die Maserung sehr gelungen finde. Zufallsglück.
Rezept bei 8 % LU /ÜF
29 % helle Olive
29 % Distel h.o.
22 % Kokos
16 % Reiskeim
4 % Kakaobutter
20 g Salz und 40 g Zucker in 250 g destl. Wasser für 1000 g Gesamtfettmasse.
30 g Heilkreide mit 30 g destl. Wasser und 30 g von den Ölen als Creme angerührt und in den geschmolzenen Fetten einpürriert.
beduftet mit 3 % PÖ Verbene (Verseifer)
Farbe WEP Mischung aus Hedgerow und Peacock
Für die Deko des Tortenkörpers habe ich farbigen Leim abgezwackt und die Aufleger gegossen.
Die "Sahne" wurde nach gleichem Rezept nur ohne Farbe und noch etwas Tio in der Heilkreidecreme gemacht. Ganz normal CP, aber angedickt und dann mit dem Mixer aufgeschlagen und mit einen Spritztülle aufgebracht.
Und weil wir beim Tortenthema sind. Gebacken habe ich auch...........richtig zum Essen..............
Pinacolada-Geburtstagstorte mit Ananas und Kokos.
Und einen Rhabarberkuchen mit Baiserhaube.
Und somit ist ein schönes Familienfest zu Ende.
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