Ja, das Gänseschmalz von unseren beiden Weihnachtsbraten sollte in die Seife. So schwierig kanns ja nicht sein, dachte sich das Yogablümchen, also kurz mal ein Rezept zusammengebastelt, vorher noch informiert, ob viel oder wenig Gänseschmalz hinein darf, alles vorbereitet, Farben angemischt und einfach mal losgelegt.
Tja, aber der Teufel steckt im Detail. Eine Runde zuviel in der Topfmarmorierung rumgerührt, der Leim war noch sehr flüssig beim zusammengießen und schon war die Farbe ruiniert. Statt schön abgegrenztem Dunkelpink und Hellgrün, ein seltsames Grünrosa (K....braun), naja es geht noch gerade. Aber eben nicht mein Traum. Dann noch die Ungeduld beim Ausformen und somit auch Sodaasche als Kompott. Aber die lässt sich ja zum Glück mit Wasserdampf wieder etwas abmildern.
Zufrieden war ich damit aber nicht, also ein zweiter Versuch. Der ging dann aber voll daneben. Beim Anschubsen der Gelphase im 50 Grad warmen Backofen, ist den Eiern wohl etwas zu heiß geworden, weil der Backofen trotz mehrmaliger Überprüfung meinet plötzlich auf 80 Grad hochheizen zu müssen. Die armen Eier wurden regelrecht in der Form gekocht.
Endergebniss: Bimsstein, echt gräßlich mit Schmalzrändern, igitt. So haben sie es in den Ugly-Soap-Contest im Seifentreff geschafft.
Sie wurden sofort wieder eingeschmolzen und zu Joghurtgänserührei verwandelt. (geraspelt, in der Microwelle unter ständigem Rühren geschmolzen und mit 2 EL Joghurt in einfüllbare Konsistenz gebracht) Nun leider einfarbig, aber nicht lange, denn sie bekamen Muster aus hellgrünen Tapiokaperlen. Damit bin ich zufrieden.
Ein paar andere Förmchen wurden natürlich auch noch gefüllt.
Das fliegende Schweinchen und die Tropfen hatten Glück, sie waren nicht in der Backofensauna.
Beide Chargen hatten das gleiche Rezept, mit 8 % Überfettung:
100 g Gänseschmalz
125 g Palmöl
125 g Kokosnussöl
150 g Olivenöl
15 g Rizinussöl
nur verschiedene Farben und Düfte. Duft 1: Wild Violett; Duft 2 Green Tea
Mittwoch, 6. Februar 2013
Montag, 28. Januar 2013
Lady Godiva, vom 26.01.2013
oder meine erste Haarseife.
Und überhaupt, dieses Jahr die erste Seife, fast eine Vollmondseife, weil sie am 26.01.2013 bis Mitternacht brauchte um zu gelen. Oder irre ich mich da? Jedenfalls eine Seife, die ich jetzt schon mag.
Ohne Farbe, dafür in die neuen Förmchen gefüllt, welche der Weihnachtsmann brachte. Sie mussten endlich eingeweiht werden.
Man sieht, endlich scheint auch mal wieder die Sonne. Ich glaube ich habe an gefühlt 20 verschiedenen Orten fotografiert. Endlich wieder draußen.
Ein wenig "Schmuck" konnte ich mir dann doch nicht verkneifen. Die Flügelchen und Füßchen der Schweinchen sind mit Glitzerpigment von Essence "Cotton Candy" und die Tropfen und Lilien mit Goldmica bestäubt.
Rezept nach dem Buch von Claudia Kasper (angelehnt)
4 % Überfettung
32,41 % Olivenöl
25,93 % Kokosnußöl
14,81 % Rizinußöl
9,26 % Traubenkernöl
9,26 % Distelöl
und 3,7 % Jojobaöl.
Weiterhin kamen 4,63 % Zitronensäure hinzu. Diese wurde in kalten Brennnesseltee eingerührt.
Das NaOH musste sehr sehr vorsichtig in den "Zitronenbrennnesseltee" gegeben werden. Es hat heftig reagiert. Diese Prozedur fand im Schnee statt. Sehr praktisch, wenn die Lauge dabei gleich gekühlt wird.
Durch ätherische Öle verspreche ich mir auch ein wenig Wirkung auf die Haarpracht. Ich erhoffe mir eben Haare wie Lady Godiva - die Hoffnung stirbt zuletzt- ich werde es ja sehen.
Lavendel, Rosmarin, Teebaumöl, Sternanis, Patchouli, Rosenholz duften wunderbar.
Eine Prise Perubalsam, der sich aber nicht in der Mischung lösen wollte und im Becherglas hängen blieb (nun klebt er im Abwaschlappen und die Frage, wie ich in da rausbekomme, habe ich noch nicht gelöst), sollte eigentlich auch noch mitduften. Davon sind nun nur einige wenige ganz kleine braune Pünktchen im Seifenleim auszumachen.
Leider ist den Lilienförmchen beim "Schönheitsschlaf" auf der Heizdecke in meinem Bett wohl etwas zu warm geworden. Dadurch haben sie eine etwas rustikale Roststrukturoberfläche, welche aber mit der Vergoldung wieder veredelt wurde.
Jedenfalls freue ich mich, endlich wieder am Seifentopf gestanden zu haben.
Und überhaupt, dieses Jahr die erste Seife, fast eine Vollmondseife, weil sie am 26.01.2013 bis Mitternacht brauchte um zu gelen. Oder irre ich mich da? Jedenfalls eine Seife, die ich jetzt schon mag.
Ohne Farbe, dafür in die neuen Förmchen gefüllt, welche der Weihnachtsmann brachte. Sie mussten endlich eingeweiht werden.
Man sieht, endlich scheint auch mal wieder die Sonne. Ich glaube ich habe an gefühlt 20 verschiedenen Orten fotografiert. Endlich wieder draußen.
Ein wenig "Schmuck" konnte ich mir dann doch nicht verkneifen. Die Flügelchen und Füßchen der Schweinchen sind mit Glitzerpigment von Essence "Cotton Candy" und die Tropfen und Lilien mit Goldmica bestäubt.
Rezept nach dem Buch von Claudia Kasper (angelehnt)
4 % Überfettung
32,41 % Olivenöl
25,93 % Kokosnußöl
14,81 % Rizinußöl
9,26 % Traubenkernöl
9,26 % Distelöl
und 3,7 % Jojobaöl.
Weiterhin kamen 4,63 % Zitronensäure hinzu. Diese wurde in kalten Brennnesseltee eingerührt.
Das NaOH musste sehr sehr vorsichtig in den "Zitronenbrennnesseltee" gegeben werden. Es hat heftig reagiert. Diese Prozedur fand im Schnee statt. Sehr praktisch, wenn die Lauge dabei gleich gekühlt wird.
Durch ätherische Öle verspreche ich mir auch ein wenig Wirkung auf die Haarpracht. Ich erhoffe mir eben Haare wie Lady Godiva - die Hoffnung stirbt zuletzt- ich werde es ja sehen.
Lavendel, Rosmarin, Teebaumöl, Sternanis, Patchouli, Rosenholz duften wunderbar.
Eine Prise Perubalsam, der sich aber nicht in der Mischung lösen wollte und im Becherglas hängen blieb (nun klebt er im Abwaschlappen und die Frage, wie ich in da rausbekomme, habe ich noch nicht gelöst), sollte eigentlich auch noch mitduften. Davon sind nun nur einige wenige ganz kleine braune Pünktchen im Seifenleim auszumachen.
Leider ist den Lilienförmchen beim "Schönheitsschlaf" auf der Heizdecke in meinem Bett wohl etwas zu warm geworden. Dadurch haben sie eine etwas rustikale Roststrukturoberfläche, welche aber mit der Vergoldung wieder veredelt wurde.
Jedenfalls freue ich mich, endlich wieder am Seifentopf gestanden zu haben.
Donnerstag, 24. Januar 2013
"Schebbieh oder Winntätsch" oder
warum das Yogablümchen weiterhin so selten im WWW unterwegs ist.
JA, ein neues Jahr, gefühlt auch neue Kraft und schon gehts an eine Sache, um die ich schon längere Zeit umherschwänzelte, aber mich nicht aufraffen konnte, sie auch wirklich anzufangen.
Denn "Die Kammer des Grauens" soll in ein liebliches Schlafkämmerlein für die Dame des Hause, sprich Yogablümchen, verwandelt werden.
Ich muss zu meiner Schande gestehen, ich würde alles sammeln und aufheben, wenn mein liebster Göttergatte mich nicht mit manchmal seltsamen Blicken bedenken würde. Er schaut dann so halb ungläubig und halb mitleidig, wenn ich wieder mal irgendwoher irgendwelchen Kram anschleppe, welchen ich eigentlich nicht brauche, aber mir zum wegwerfen zu schade erscheint. Wenn ich diese Blicke ignoriere, dann landet das "wertvolle Sammelstück" in der ungeordneten "Kammer des Grauens" in der man kaum treten kann.
Das Zimmerchen, welches somit immer gruseliger wurde, ist aber das ruhigste im ganzen Haus, also perfekt für ein "Schlafnest" ohne Störungen.
Also musste ich mich entscheiden. Für Kram oder Ruhe. Nach reiflicher Überlegung und irgendwie trotzdem mit schwerem Herzen, bekam ich einen Rappel und fing an, alles auszuräumen, zu sortieren, zu verschenken und auch wegzuwerfen. Nun schlafe ich zur Zeit mit Akten, Seifensiederkram und Rohstoffen, meinen gelagerten Seifen, dem Bügelbrett, Sportgeräten und dem halben (aber auseinandergenommenen) Ehebett.
Wenn ich die Auge zu habe, habe ich sogar das Gefühl im Schlafzimmer zu liegen.
Und nun kam der spannende Teil. Der Fußboden in der "Kammer des Grauens" war mit einer rotbraunen Farbe gestrichen, so ca. um 1933 musste sie aufgetragen worden sein. Unter Teppichen und Fußbodenbelägen hatte sie die Jahre super überstanden. Ich mag sie aber nicht. Ich wollte die alten Dielen darunter hervorlocken. Mir schwebten die Worte Shabby oder Vintage im Kopf herum, bei der Vorstellung, wie der Boden aussehen könnte. Also kurzerhand einen Fußbodenschleifer gemietet, diese Idee entpuppte sich aber als Fehlschlag. Die Farbe verschmierte die Schleifbänder nur und ging kaum ab. Darum habe ich mich mit Spachtel und Heißluftpistole bewaffnet und bin dem "braunen Ungeheuer" damit auf den Leib gerückt. Ich kann euch sagen, meine Sitz- Knie- und Bückhaltungen beim Abspachteln hatte auch viel mit Yoga zu tun. Am Ende hatte meine Konzentration so nachgelassen, dass ich mir auch noch ein faustgroßes Loch am Knie in meine allerliebste und auch schon fast antike Synthetik-H&M-Schlumpelhose gesengt habe.
Zum Glück hat die Haut unter der Hose nur wenig abgekommen.
Nachdem diese Farbschicht grob entfernt wurde, können die Dielen geschliffen werden. Es wird noch eine Weile dauern, weil ich ja immer nur ein Stück schaffe, aber wenn der Boden fertig ist, wird er bestimmt schön aussehen.
Deshalb gibt es heute wieder keine Seifenfotos, sondern Bilder vom Fußboden. Mal was ganz Anderes.
Eben "Voll Schebbieh" oder doch "Winntätsch"?
JA, ein neues Jahr, gefühlt auch neue Kraft und schon gehts an eine Sache, um die ich schon längere Zeit umherschwänzelte, aber mich nicht aufraffen konnte, sie auch wirklich anzufangen.
Denn "Die Kammer des Grauens" soll in ein liebliches Schlafkämmerlein für die Dame des Hause, sprich Yogablümchen, verwandelt werden.
Ich muss zu meiner Schande gestehen, ich würde alles sammeln und aufheben, wenn mein liebster Göttergatte mich nicht mit manchmal seltsamen Blicken bedenken würde. Er schaut dann so halb ungläubig und halb mitleidig, wenn ich wieder mal irgendwoher irgendwelchen Kram anschleppe, welchen ich eigentlich nicht brauche, aber mir zum wegwerfen zu schade erscheint. Wenn ich diese Blicke ignoriere, dann landet das "wertvolle Sammelstück" in der ungeordneten "Kammer des Grauens" in der man kaum treten kann.
Das Zimmerchen, welches somit immer gruseliger wurde, ist aber das ruhigste im ganzen Haus, also perfekt für ein "Schlafnest" ohne Störungen.
Also musste ich mich entscheiden. Für Kram oder Ruhe. Nach reiflicher Überlegung und irgendwie trotzdem mit schwerem Herzen, bekam ich einen Rappel und fing an, alles auszuräumen, zu sortieren, zu verschenken und auch wegzuwerfen. Nun schlafe ich zur Zeit mit Akten, Seifensiederkram und Rohstoffen, meinen gelagerten Seifen, dem Bügelbrett, Sportgeräten und dem halben (aber auseinandergenommenen) Ehebett.
Wenn ich die Auge zu habe, habe ich sogar das Gefühl im Schlafzimmer zu liegen.
Und nun kam der spannende Teil. Der Fußboden in der "Kammer des Grauens" war mit einer rotbraunen Farbe gestrichen, so ca. um 1933 musste sie aufgetragen worden sein. Unter Teppichen und Fußbodenbelägen hatte sie die Jahre super überstanden. Ich mag sie aber nicht. Ich wollte die alten Dielen darunter hervorlocken. Mir schwebten die Worte Shabby oder Vintage im Kopf herum, bei der Vorstellung, wie der Boden aussehen könnte. Also kurzerhand einen Fußbodenschleifer gemietet, diese Idee entpuppte sich aber als Fehlschlag. Die Farbe verschmierte die Schleifbänder nur und ging kaum ab. Darum habe ich mich mit Spachtel und Heißluftpistole bewaffnet und bin dem "braunen Ungeheuer" damit auf den Leib gerückt. Ich kann euch sagen, meine Sitz- Knie- und Bückhaltungen beim Abspachteln hatte auch viel mit Yoga zu tun. Am Ende hatte meine Konzentration so nachgelassen, dass ich mir auch noch ein faustgroßes Loch am Knie in meine allerliebste und auch schon fast antike Synthetik-H&M-Schlumpelhose gesengt habe.
Zum Glück hat die Haut unter der Hose nur wenig abgekommen.
Nachdem diese Farbschicht grob entfernt wurde, können die Dielen geschliffen werden. Es wird noch eine Weile dauern, weil ich ja immer nur ein Stück schaffe, aber wenn der Boden fertig ist, wird er bestimmt schön aussehen.
Deshalb gibt es heute wieder keine Seifenfotos, sondern Bilder vom Fußboden. Mal was ganz Anderes.
Eben "Voll Schebbieh" oder doch "Winntätsch"?
| Abgespachtelte Farbe |
| Nebel habe ich auch erzeugt |
| links noch mit Farbe, rechts abgespachtelte Diele |
| schon mal probegeschliffen |
| es geht Stück für Stück vorwärts |
Montag, 31. Dezember 2012
Zu guter Letzt...........
möchte ich noch ein paar ausgewählte Bilder vom Tun der letzten Zeit zeigen. Alles was ich so mache, würde den Zeitrahmen sprengen, deshalb gibts keine Fotos der Badebomben, Gesichtsmasken, Lippenpeelings, Glitzermassagebars, des Gänsebratens, der Gartenarbeit, von Yogablümchen beim Schneeschippen, beim Enkelhüten, beim Putzen, beim Arbeiten, beim Göga in die Klinik fahren und so weiter und so fort.
Langweilig ist mir auf keinen Fall. Das Jahr ist viel zu schnell vergangen, hatte viele Höhepunkte und auch einige Hürden. Ich habe mich hier, wie auch im BK und Seifentreff sehr zurück genommen.
Ich musste einsehen, dass ich meine Kräfte nicht unerschöpfbar sind und es besonders wichtige Dinge und Menschen in meinem Leben gibt, die mir auch besonders viel bedeuten.
Damit ich auch weiterhin froh und munter mit positiven Lebensgefühl mein kleines Reich "regieren" kann, wird es wahrscheinlich auch so bleiben.
Ich hoffe meine Leser bleiben mir weiterhin treu, auch wenn es etwa ruhiger wird.
Aber wer weiss?, vielleicht rette ich beim Unkrautjäten im nächsten Frühjahr eine kleine Fee und darf mir dann etwas wünschen. Dann stünde auf jeden Fall "Zeit und Kraft" auf meinem Wunschzettel.
So, genug sinniert. Ach ja, die Fotos die nun kommen, zeigen nicht nur meine Werke, sondern auch liebevolle selbstgemachte Weihnachtsgeschenke meiner Familie.
Als erstes präsentiere ich die tollen Weihnachtskekse von meinem großen Tochterkind.
Dank Nudelmaschine und Fimo ist sie voll auf den Geschmack gekommmen, so dass auch die Kekse nun ein besonderes Kunstwerk sind. Trotz der Mutterpflichten, hat sie sich die Zeit genommen und für uns gewerkelt. Fast zu schade zum Essen, aber sie sind schon fast alle verspeist.
Als nächstes kommt eine Seifenschale, auch von meinem großen Tochterkind: Es ist die, die wir bekommen haben, von den anderen habe ich leider keine Fotos, weil sie bei anderen Familienmitgliedern ihr Zuhause gefunden haben.
Eine wunderschöne Weihnachtskarte hat uns unser liebes "Fast-Schwiegersöhnchen" gemalt. Daneben ist der Fußabdruck unseres Enkelchen für die Ewigkeit konserviert worden.
Unser kleines Tochterkind (noch immer glücklich verheiratet) hat für alle am Heiligabend anwesenden Frauen Weihnachtsohringe und für alle Männer die passenden Weihnachtsanstecknadeln gezaubert. Hier sind nun wieder nur die meinigen zu sehen.
Es waren noch Weihnachtskugeln und Sterne im Angebot.
Also ich war völlig hingerissen, so viel Liebe wurde dort reingesteckt, ich war wirklich zu Tränen gerührt. Überhaupt bin ich dieses Jahr viel emotionaler als sonst unterwegs. Ob es am Älterwerden liegt?
Nun aber wieder ganz emotionslos zur Weihnachtsseife. Ich mag sie sehr. Sie ist nach dem Rezept der Hochzeitsseife
entstanden. Zusätzlich mit Transparentseifeneinlegern. Sie besteht aus zwei Schichten, getrennt durch eine hauchdünne Goldmicaader. Die untere duftet nach dem PÖ "Lebkuchen", die obere nach "Mandarine-Shock". Die Lebkuchmännchen und Zuckerstangen duften nach "Mandarine-Shock". Dies Duft-Kombi kann ich wärmstens empfehlen.
Ein paar Bubble-Bars gab es auch noch für die Mädels.
Und gestern habe ich mich an Mini-Badecupcakes gewagt. Die kleinen "Fettbömbchen" sind nach dem Rezept von BananaBee entstanden.
Ich denke, ein kleines Küchlein wird für ein Bad ausreichen, ich mag es nicht ganz so fettig. Leider ist meine Spritztülle wohl nicht mehr ganz in Ordnung, oder es lag an den ziemlich groben Zitronensäurekristallen, die sich in den Tüllenspalten verklemmten. Jedenfalls konnte ich keine "sauberen" Spritzkringeltoppings hinbekommen.
So, das war es erstmal. Reicht ja auch eigentlich, oder?
Ich könnte Euch natürlich auch noch von unserer "neuen" Mitbewohnerin, die den edlen Namen "Bohne" trägt (Oder sollten wir sie doch lieber ganz adelig "Runter vom Tisch" nennen?) oder vom Reiher, der uns fast täglich am Gartenteich besucht, berichten. Oder davon, dass meine Blumenzwiebeln noch immer im Geräteschuppen im Karton liegen und ich am zweiten Weihnachtsfeiertag Laub im Garten zusammengeharkt habe, weil endlich der "erste" Schnee weggetaut war.
Ja, es gäbe noch viel zu erzählen, aber wie am Anfang gesagt, dafür reicht weder meine noch eure Zeit.
Ich wünsche euch ein gesundes, zufriedenes, mit liebevollen und fröhlichen Menschen vollgestopftes neues Jahr.
In diesem Sinne bin und bleibe ich
euer Yogablümchen
Langweilig ist mir auf keinen Fall. Das Jahr ist viel zu schnell vergangen, hatte viele Höhepunkte und auch einige Hürden. Ich habe mich hier, wie auch im BK und Seifentreff sehr zurück genommen.
Ich musste einsehen, dass ich meine Kräfte nicht unerschöpfbar sind und es besonders wichtige Dinge und Menschen in meinem Leben gibt, die mir auch besonders viel bedeuten.
Damit ich auch weiterhin froh und munter mit positiven Lebensgefühl mein kleines Reich "regieren" kann, wird es wahrscheinlich auch so bleiben.
Ich hoffe meine Leser bleiben mir weiterhin treu, auch wenn es etwa ruhiger wird.
Aber wer weiss?, vielleicht rette ich beim Unkrautjäten im nächsten Frühjahr eine kleine Fee und darf mir dann etwas wünschen. Dann stünde auf jeden Fall "Zeit und Kraft" auf meinem Wunschzettel.
So, genug sinniert. Ach ja, die Fotos die nun kommen, zeigen nicht nur meine Werke, sondern auch liebevolle selbstgemachte Weihnachtsgeschenke meiner Familie.
Als erstes präsentiere ich die tollen Weihnachtskekse von meinem großen Tochterkind.
Dank Nudelmaschine und Fimo ist sie voll auf den Geschmack gekommmen, so dass auch die Kekse nun ein besonderes Kunstwerk sind. Trotz der Mutterpflichten, hat sie sich die Zeit genommen und für uns gewerkelt. Fast zu schade zum Essen, aber sie sind schon fast alle verspeist.
Als nächstes kommt eine Seifenschale, auch von meinem großen Tochterkind: Es ist die, die wir bekommen haben, von den anderen habe ich leider keine Fotos, weil sie bei anderen Familienmitgliedern ihr Zuhause gefunden haben.
Eine wunderschöne Weihnachtskarte hat uns unser liebes "Fast-Schwiegersöhnchen" gemalt. Daneben ist der Fußabdruck unseres Enkelchen für die Ewigkeit konserviert worden.
Unser kleines Tochterkind (noch immer glücklich verheiratet) hat für alle am Heiligabend anwesenden Frauen Weihnachtsohringe und für alle Männer die passenden Weihnachtsanstecknadeln gezaubert. Hier sind nun wieder nur die meinigen zu sehen.
Es waren noch Weihnachtskugeln und Sterne im Angebot.
Also ich war völlig hingerissen, so viel Liebe wurde dort reingesteckt, ich war wirklich zu Tränen gerührt. Überhaupt bin ich dieses Jahr viel emotionaler als sonst unterwegs. Ob es am Älterwerden liegt?
Nun aber wieder ganz emotionslos zur Weihnachtsseife. Ich mag sie sehr. Sie ist nach dem Rezept der Hochzeitsseife
entstanden. Zusätzlich mit Transparentseifeneinlegern. Sie besteht aus zwei Schichten, getrennt durch eine hauchdünne Goldmicaader. Die untere duftet nach dem PÖ "Lebkuchen", die obere nach "Mandarine-Shock". Die Lebkuchmännchen und Zuckerstangen duften nach "Mandarine-Shock". Dies Duft-Kombi kann ich wärmstens empfehlen.
Ein paar Bubble-Bars gab es auch noch für die Mädels.
Und gestern habe ich mich an Mini-Badecupcakes gewagt. Die kleinen "Fettbömbchen" sind nach dem Rezept von BananaBee entstanden.
Ich denke, ein kleines Küchlein wird für ein Bad ausreichen, ich mag es nicht ganz so fettig. Leider ist meine Spritztülle wohl nicht mehr ganz in Ordnung, oder es lag an den ziemlich groben Zitronensäurekristallen, die sich in den Tüllenspalten verklemmten. Jedenfalls konnte ich keine "sauberen" Spritzkringeltoppings hinbekommen.
So, das war es erstmal. Reicht ja auch eigentlich, oder?
Ich könnte Euch natürlich auch noch von unserer "neuen" Mitbewohnerin, die den edlen Namen "Bohne" trägt (Oder sollten wir sie doch lieber ganz adelig "Runter vom Tisch" nennen?) oder vom Reiher, der uns fast täglich am Gartenteich besucht, berichten. Oder davon, dass meine Blumenzwiebeln noch immer im Geräteschuppen im Karton liegen und ich am zweiten Weihnachtsfeiertag Laub im Garten zusammengeharkt habe, weil endlich der "erste" Schnee weggetaut war.
Ja, es gäbe noch viel zu erzählen, aber wie am Anfang gesagt, dafür reicht weder meine noch eure Zeit.
Ich wünsche euch ein gesundes, zufriedenes, mit liebevollen und fröhlichen Menschen vollgestopftes neues Jahr.
In diesem Sinne bin und bleibe ich
euer Yogablümchen
Mittwoch, 31. Oktober 2012
Auch ich habe einen :-)
Award von Minis kunterbunte Seifen erhalten. Er nennt sich

und ich finde es ganz lieb, dass sie an mich gedacht hat. Vielen Dank, liebe Mini.
Allerdings ist es ja nicht ganz so einfach die daran geknüpften Bedingungen zu erfüllen, die da wären:
Award-Regeln:
* Den Award auf dem eigenen Blog vorstellen - kein Problem
* Den Nominator zum Dank verlinken - auch nicht schwer
* Den Award an 5 Blogs weitergeben, die weniger als 200 Leser haben aber ganz einfach schön, lesenswert, anschauenswert, toll sind und dadurch mehr Leser bekommen und bekannter werden.- finde ich schwierig, weil nun schon einige, die ich auswählen würde, den Award erhalten haben, einige wollen keinen und andere haben schon zu viele Leser
* Die Blogautoren informieren- sollte dann auch kein Problem darstellen, wenn ich sie gefunden habe.
Ich habe mich auf die Suche gemacht und gleich werde ich die Ausgewählten benachrichtigen.
miscellanea
Alice´s Schaum und Seife
Villa de Savon
Der kleine Horrorgarten
mabeluk
Ich hoffe keiner hat etwas dagegen, wenn doch, bitte ich auch um Nachricht.
Es grüßt ganz herzlich
das yogablümchen

und ich finde es ganz lieb, dass sie an mich gedacht hat. Vielen Dank, liebe Mini.
Allerdings ist es ja nicht ganz so einfach die daran geknüpften Bedingungen zu erfüllen, die da wären:
Award-Regeln:
* Den Award auf dem eigenen Blog vorstellen - kein Problem
* Den Nominator zum Dank verlinken - auch nicht schwer
* Den Award an 5 Blogs weitergeben, die weniger als 200 Leser haben aber ganz einfach schön, lesenswert, anschauenswert, toll sind und dadurch mehr Leser bekommen und bekannter werden.- finde ich schwierig, weil nun schon einige, die ich auswählen würde, den Award erhalten haben, einige wollen keinen und andere haben schon zu viele Leser
* Die Blogautoren informieren- sollte dann auch kein Problem darstellen, wenn ich sie gefunden habe.
Ich habe mich auf die Suche gemacht und gleich werde ich die Ausgewählten benachrichtigen.
miscellanea
Alice´s Schaum und Seife
Villa de Savon
Der kleine Horrorgarten
mabeluk
Ich hoffe keiner hat etwas dagegen, wenn doch, bitte ich auch um Nachricht.
Es grüßt ganz herzlich
das yogablümchen
Sonntag, 28. Oktober 2012
Kleinigkeiten
für die kommenden Tage, sind Badebömbchen, zum Teil in Halloween-Optik. Leider sehr zerbrechlich, daher sind einige schon in meiner Wanne gelandet. Aber auch Brösel lassen sich gut verbaden.
Zuckersüßes Honigmelonen-Lippenpeeling mit Jojobaöl steckt in den kleine Töpfchen, für eine zarten Kussmund.
Wie immer ist der Herbst auch für Überraschungen gut. Diesmal haben sich im Garten heimlich ein paar Pilze in ein verwildertes Beet eingeschlichen, so nach dem Motto: "Hier wächst eh nichts Gescheites, also ist Platz für uns". Es sind Röhrlinge, irgendwie butterpilzartig. Nach meinem Buch könnten es Hohlfußröhrlinge sein. Aber dann dürften sie bei uns im Garten eigentlich nicht wachsen, da diese einen anderen Standort bevorzugen.
Donnerstag, 25. Oktober 2012
Eine Blumenwiese ist angekommen
und ich habe mich wahnsinnig darüber gefreut. Leider war es schon dunkel, als ich nach Hause kam und das Päckchen von der lieben Miscellanea auf dem Küchentisch entdeckte.
Somit werden die Fotos des wunderschönen Schals der Wirklichkeit nicht gerecht. Und der Duft der aus dem Päckchen kam, den könnt ihr euch leider auch nur vorstellen. Er stammt von 2 Seiflein, die die Reise zu mir gut überstanden haben.
Dieses Päckchen sind die vertrauensvollen Vorschusslorbeeren eines Tausches. Im Moment höre ich gerade leise Sägegeräusche aus der Garage, die Wand grenzt direkt an das Zimmer mit meinem Computerarbeitsplatz, mein Göga werkelt am gewünschten Tauschobjekt, welches sich nun bald mit ein paar Gloriosa-Knollen auf die Reise in die Gegenrichtung machen wird.
Folgt ihr diesem Link, dann kommt ihr zu dem Post, der meine Begierde nach so einer kunstvollen Handarbeit geweckt hatte, so dass ich sogar meine Sklavenarbeit zum Tausch angeboten hatte. Da bin ich aber noch mal glimpflich davon gekommen, denn hätte mich Miscellanea beim Wort genommen, hätte ich eine ganz schöne Reise antreten müssen. Statt dessen bekam ich noch als liebevolle Zugabe das schöne Seiflein Hopfen und Malz, dass bei mir aber wohl "Red Bull verleiht Flüüüchel" heißen wird. Die Geschichte dazu ist einfach köstlich. Ich freue mich immer wieder über den unterhaltsamen Schreibstil, der der "Feder" von Miscellanea entspringt.
Außerdem hüpfte aus dem Päckchen noch der Sommerblues, ein duftendes Pflegeschätzchen, ich bin schon wahnsinnig gespannt, wie sich diese edlen Zutaten anfühlen werden.
Ich sitze nun hier am PC und grinse leise vor mich hin. Es ist echt toll, welche Freude einem von einem Menschen bereitet wird, den man noch nie im Leben persönlich kennengelernt hat.
Danke liebe Miscellanea!
Somit werden die Fotos des wunderschönen Schals der Wirklichkeit nicht gerecht. Und der Duft der aus dem Päckchen kam, den könnt ihr euch leider auch nur vorstellen. Er stammt von 2 Seiflein, die die Reise zu mir gut überstanden haben.
Dieses Päckchen sind die vertrauensvollen Vorschusslorbeeren eines Tausches. Im Moment höre ich gerade leise Sägegeräusche aus der Garage, die Wand grenzt direkt an das Zimmer mit meinem Computerarbeitsplatz, mein Göga werkelt am gewünschten Tauschobjekt, welches sich nun bald mit ein paar Gloriosa-Knollen auf die Reise in die Gegenrichtung machen wird.
Folgt ihr diesem Link, dann kommt ihr zu dem Post, der meine Begierde nach so einer kunstvollen Handarbeit geweckt hatte, so dass ich sogar meine Sklavenarbeit zum Tausch angeboten hatte. Da bin ich aber noch mal glimpflich davon gekommen, denn hätte mich Miscellanea beim Wort genommen, hätte ich eine ganz schöne Reise antreten müssen. Statt dessen bekam ich noch als liebevolle Zugabe das schöne Seiflein Hopfen und Malz, dass bei mir aber wohl "Red Bull verleiht Flüüüchel" heißen wird. Die Geschichte dazu ist einfach köstlich. Ich freue mich immer wieder über den unterhaltsamen Schreibstil, der der "Feder" von Miscellanea entspringt.
Außerdem hüpfte aus dem Päckchen noch der Sommerblues, ein duftendes Pflegeschätzchen, ich bin schon wahnsinnig gespannt, wie sich diese edlen Zutaten anfühlen werden.
Ich sitze nun hier am PC und grinse leise vor mich hin. Es ist echt toll, welche Freude einem von einem Menschen bereitet wird, den man noch nie im Leben persönlich kennengelernt hat.
Danke liebe Miscellanea!
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